Autonome Fahrzeuge führen zu Verkehrschaos

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Autonome Fahrzeuge führen zu Verkehrschaos

Kommentare zum Artikel: 17

Ob es uns gefällt oder nicht: Wir werden uns wohl auf selbstfahrende Autos einstellen müssen. Die Frage ist nicht mehr, ob sie kommen, sondern lediglich, wann sie kommen – und wie viele von ihnen. Während sich die Ingenieure Gedanken darüber machen, wie das alles technisch funktionieren kann, wie sich Unfälle vermeiden lassen und wie der Verkehr optimal fließen könnte, lassen sie diese wichtige Frage bislang außen vor: Wie wird sich die Welt verändern, sollten die selbstfahrenden Autos tatsächlich im Alltag ankommen.

Autonome Fahrzeuge: Google hat sie zuerst getestet; Rechte: dpa/Picture Alliance

Autonome Fahrzeuge: Sie führen zu immer mehr Verkehr.

“Revolution mit Nebenwirkungen”

Die Technische Universität Wien hat sich verdientermaßen Gedanken gemacht – und jetzt eine Studie präsentiert, die “Revolution mit Nebenwirkungen” überschrieben ist. Der zentrale Punkt der Studie: Sollten wir tatsächlich selbstfahrende Autos bekommen, werden wir eher mehr als weniger Autoverkehr haben. Die Gründe liegen auf der Hand: Selbst Kinder könnten sich von selbstfahrenden Autos zur Schule kutschieren lassen. Pendler könnten während der Fahrt lesen, arbeiten, spielen – ohne den Stress, sich einen freien Platz im Zug ergattern zu müssen.

Die Verkehrsdichte wird also enorm zunehmen. Klar, durch zunehmende Vernetzung könnten sich die Fahrzeuge miteinander unterhalten und abstimmen. Der Verkehr wird vermutlich flüssiger fließen. Doch es würde eben mehr Individualverkehr bedeuten. Da kommen schwere Zeiten auf den Öffentlichen Nahverkehr zu – und auf die Umwelt. Denn bis solche Fahrzeuge komplett CO2-neutral fahren, wird noch viel Zeit vergehen. Und CO2-neutral hergestellt werden die Fahrzeuge deshalb noch lange nicht.

https://vimeo.com/295766008

Computer im Auto und selbstfahrende Autos in “Angeklickt” in der Aktuellen Stunde.

Wir fahren – autonom! – ins Verderben

Mehr Verkehr: Ein Problem, das auch Carsharing mit sich bringt. Die Folgen für die Umwelt, für uns alle werden allerdings kaum gesehen. Deswegen ist es der Technischen Universität Wien zu danken, dass sie die Entwicklung mal weiterdenkt – und vor den unausweichlichen Folgen warnt. Die Zahl der pro Person im Auto zurückgelegten Kilometer könnte um 30 bis 40 Prozent steigen. Wollen wir das?

Die Studie warnt lautstark: Wir werden weniger Fahrrad fahren, weniger zu Fuß gehen, weniger öffentiche Verkehrsmittel nutzen. Darauf müsste sich die Politik vorbereiten. Nicht erst, wenn es so weit ist -. dann ist es zu spät. Jetzt wären Konzepte nötig, um auch die Entwicklung der Fahrzeuge zu steuern. Von der Industrie, ob Auto oder IT, darf man wohl keine Lösungen erwarten. Denn sie profitiert von der Entwicklung, die sie selbst initiiert – und marketingtechnisch geschickt ausschlachtet.

 

Über den Autor

Jörg Schieb ist Internetexperte und Netzkenner der ARD. Im WDR arbeitet er trimedial: für WDR Fernsehen, WDR Hörfunk und WDR.de. In seiner Sendung "Angeklickt" in der Aktuellen Stunde berichtet er seit 20 Jahren jede Woche über Netzthemen – immer mit Leidenschaft und leicht verständlich.

17 Kommentare

  1. Das stimmt, die Frage ist nicht ob selbstfahrende Fahrzeuge kommen, sonder wann. Aber ich denke, dass das noch eine ganze Weile dauern wird bis die Technik vollkommen ausgereift ist. Vor allem ist eine große Frage wie das im Falle eines Unfalls mit dem Versicherungsschutz aussieht. Wer kann dafür bei selbstfahrenden Fahrzeugen haftbar gemacht werden? Fahrzeugführer oder Fahrzeughersteller?

  2. Na dann freue ich mich mal über die Leute die ein Auto dann innen oder außen verdreckt verlassen oder die es vorfinden. Spaß werden die miteinander nicht bekommen.

    Lieber sollte man wieder zu Fahrzeugen kommen die auf den Nutzen abgestimmt sind. Wer benötigt die große SUV die mindestens 2 Parkplätze benötigen?
    Wer nicht innerhalb der Markierungen parkt sollte auch ein gewöhnliches Knöllchen bekommen.

    Warum lässt sich der Staat darauf ein die Parkplätze zu vergrößern?
    Warum können die Hersteller nicht nach den Straßen und Parkplätzen bauen?

    Warum darf ein in der Großstadt wohnender ein oder mehrere Fahrzeuge besitzen für die er keinen Stellplatz nachweisen kann?

    Warum bekommen Fahrgemeinschaften keinen Vorzug auf einem Firmenparkplatz?

  3. Wilhelm Hagg am

    Ich denke ich teile den pessimismus bezüglich mehr Verkehr, denn es wird eben viel bequemer sein. Man kann direkt vor der Oper aussteigen, das Fahrzeug geht selber parken. Noch schlimmer: Selbst lange Strecken von 1000 kilometer werden wieder attraktiv, denn wenn ich schlafen lesen und essen kann in meinem Mobil, dann spielt die Zeit eine untergeordenete Rolle. Die Attraktivität von Zügen und auch Flughäfen dürfte deutlich zurück gehen.

    Ich sehe aber auch eine positive Seite. Wenn ich per Android-App ein Auto betellen kann, das in wenigen Minuten vorfährt, mich dahin bringt wo ich will und dann wieder geht, dann werde ich mein Auto definitv abmelden. Ich denke sehr viele Menschen werden kein eigenes Auto mehr haben, Car-sharing wird so viel angenehmer. Das bedeutet frei werdende Parkflächen in den Städten, aber auch einen erheblichen Rückgang der PKW Produktion, speziell im low-price Sektor.

  4. Doll, dass sich Menschen mit “technologischen Revolutionen” und ihren Auswirkungen bzw. “Nebenwirkungen” befassen – und das auch noch interdisziplinär!
    Das zeugt doch von Wissensdurst, Vorausschau, Zweifeln und zu erforschendem Handlungsbedarf, gar Handlungswillen …
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    Selbstfahrende Autos, Flugtaxen, KI, neuronale Netze/Netzwerke:
    Jetzt mal im Ernst. Wenn die Schätzung der TU Wien stimmen sollte, dass autonome Fahrzeuge in etwa zwölf Jahren für uns Alltag sind … wie weit sind wir dann gedanklich (und technisch) noch von Mostows “Surrogates” entfernt?
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    Verkehrschaos durch selbstfahrende Personenbeförderungsmittel auf öffentlichen Straßen, vermutlich auch 2030 noch marode Straßen und Brücken – das werden dann vllt noch unsere geringsten Probleme sein.
    Wenn die autonome Menschenkutschiererei funktionieren sollte – was kommt als nächstes? – Dass man sich von einem bestimmten neuen Automodell eines Herstellers in ein anderes (gleiches) Automodell “beamen” kann?
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    Der Einfallsreichtum des Menschen ist schier unbegrenzt.
    Vieles macht jetzt erst richtig Spaß, da wir endlich allmählich zu dem Wissen und den Technologien gelangen, die uns erlauben, unsere Ideen umzusetzen.
    Doch gehört bei so viel Fortschritt nicht auch unser Bezugsrahmen auf den Prüfstand?
    Zumindest Teile unserer Gesellschaft befinden sich durch Technologien bzw. durch ihre Nutzung im Umbruch.
    — Wie wird es nach einer evtllen flächendeckenden Einführung autonomer Fahrzeuge bei den Autobauern weitergehen? – Flugautos, reine Softwareverwaltung, Verwerten von Datensammlungen?
    —- Gehört nicht “langsam” das ganze System – wie wir es heute kennen – umgekrempelt?
    Wie wäre es mit öffentlich lauthals beworbenen Modellen, die zum Wohle aller gut bezahlte Angebote ausloben? – Nicht: Kauft Auto XY, das hat wenig Schadstoffausstoß. Sondern: Tut etwas füreinander. Z. B. Brachflächen bearbeiten, mit Kollegen auf dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder die Versteppung von Landstrichen aufhalten.
    Das mögen unglückliche Beispiele sein, doch die Wirtschaft als Maß aller Dinge könnte ein Auslaufmodell sein, wenn wir in den kommenden Jahrzehnten die Unterteilung unserer Gesellschaft in Kasten vermeiden möchten.

  5. Wilpricht am

    Dann bietet es sich an, über Mobilität nachzudenken und Utopien (Wunschvorstellungen !) zu präsentieren.

    Stelle ich mal den Verkehrsarten mein bevorzugtes Verkehrsmittel gegenüber. Und falls jemand weiter nachdenkt, für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen (Sinnesstörungen, Zeitstörungen – meist Manager und Politiker, geistige Beeinträchtigungen, körperliche Einschränkungen, etc.) sind andere Dinge sicherlich sinnvoller und müssten mitgedacht werden.

    Nahverkehr – Fuß, Rad, Dreirad (Behinderung + Transport), autonomes Kleinstfahrzeug – Heizung und Radio nicht notwendig, Shopper reicht; bevorzugt als Sharingangebot, da es den Kunden an der Haustür abholen kann.
    Dorfverkehr – Rad, Dreirad, autonomes Transportfahrzeug, ggf. selbstfahrend.
    Wenn dort größere Fahrzeuge NICHT zugelassen wären: hervorragend, würde die Lebensqualität verbessern.

    Stadtverkehr – Rad, Dreirad, Shopper; Linienbus, kleiner 8-Sitzer bis Gelenkbus; Straßenbahn; autonome Kleinstfahrzeuge und Transportfahrzeuge

    Fernverkehr (zwischen Städten, Ländern) – Bahn und wenige Fernstraßen für Lieferfahrzeuge; in den Städten (oder ielen, Urlaubszielen) Car-Sharing oder Taxi-Angebote
    Fernstverkehr (zwischen Kontinenten) – Schiffe, Flugzeuge

    Oh, jetzt wären die Standard-Autos völlig weg, Schade für den Industriestand.
    Die Natur könnte auf den Flächen wieder angesiedelt werden.
    Wir müssten die Ressource Mobilität über Sharing teilen,
    also leider fast keine Individuellen Fahrzeuge mehr,
    dafür aber viel Mobilität gewonnen,
    Lebensqualität ebenfalls gewonnen,
    und bei sinnvoller Ressourcenumverteilung:
    Staus reduziert und so weiter …..

    Halt eine Utopie – für Gesellschaften, die teilen können und ein miteinander leben wollen.

  6. Stefan69 am

    Mal ein Gedankenansatz: Muss jeder, der es sich leisten kann, ein oder mehrere Autos besitzen?
    Wenn der Ausbau der Infrastruktur des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, flexible Arbeitszeiten, etc, höchste Priorität im globalen Veränderungsprozess besitzen würde, gäbe es viele gute Ideen die Alternativen schaffen würden (bequeme wie auch unbequemere).
    Warum sollte ein Car-Sharing Angebot bei automomer Fahrweise nicht Synergien schaffen können, die auch die Problematik des erhöhten Fahraufkommens reduzieren? Autonome Fahrzeuge könnten auf Anforderung und bei Bedarf bereitgestellt werden. Begründungen für Kurzstrecken müssen hinterlegt werden und persönliche Vorlieben müssten angepasst werden.
    Ich selbst fahre gerne und beruflich viel mit dem Auto, aber dennoch könnte ich mich darauf einlassen einen ganz anderen Weg der Mobilität zu gehen, wenn die Rahmenbedingungen der Alternativlösungen passen. Leider bleibt dies Zukunftsmusik.

  7. “Mehr Verkehr: Ein Problem, das auch Carsharing mit sich bringt.”
    Wie bitte? Dazu hätte mich eine sinnvolle Begründung interessiert.

    Unserer Familie bietet Carsharing einen Verzicht auf den zweiten PKW, mindestens einer von beiden würde einen großen Teil der Zeit ohnehin nur herumstehen. Zeitweise hatten wir keinen eigenen Wagen. Die Kinder haben gelernt, öffentlichen Verkehr und “Darf ich mit dem Auto?” zu mischen. Man spricht sich ab, was zeit- und kostengünstig ist. Ohnehin nutzen wir Fahrrad und ÖPNV.

    • Ganz einfach – und es ist in Studien nachgewiesen: CarSharing erhöhte die Bereitschaft, auf Öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten und stattdessen Auto zu fahren. Das bringen auch Uber und anderer Unfug mit sich. CarSharing reduziert das Parkproblem, keine Frage. Aber ERHÖHT das Verkehrsaufkommen. Das liegt doch auch auf der Hand. Das Problem ist keinesweg neu.

      • Es ist jetzt aber auch nicht wirklich überraschend, dass ein Ansatz alleine – hier das autonome Fahren – nicht die eierlegende Wollmichsau bei der Lösung all unserer Verkehrsprobleme ist. Man muss eben ÖPNV, autonomes Fahren, Carsharing etc. geschickt kombinieren (und natürlich auch mit entsprechenden Anreizen bzw. Sanktionen versehen), wenn man langfristig Verkehrsaufkommen, Emissionen und Flächenverbrauch senken will. Dabei findet aber einer der wichtigsten Bausteine sowieso nicht auf der Straße, sondern in den Köpfen der Leute statt: Mobilität muss wieder als einfaches Mittel begriffen werden, um von A nach B zu kommen, und nicht um Spaß zu haben oder um Agressionen abzubauen.

      • Unsere interne Studie belegt das nicht. Verkehre, ob öffentlich oder Carsharing, können ausbalanciert sein, das ist eine Frage des Angebots und der Kosten.

    • Stefan69 am

      Ein konstruktiv kritischer Blick auf Zukunftstechnologien ist gut und auch notwendig, allerdings wird vieles was möglich ist oder wäre, häufig von uns bereits im Vorfeld abgelehnt und schlecht gemacht. Die Studie, die ein erhöhtes Verkehrsaufkommen bei autonomen Autofahrten prognostiziert, ist richtig und zeigt auf, welche Themen nicht oder zu wenig bedacht werden, allerdings sollte sie differenzierter betrachtet werden. Neben den nachteiligen Auswirkungen sollten auch die unumstrittenen Vorzüge aufzeigt werden (Automobilität wird sicherer, es gibt keine Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeiten, Alkohohl- oder Drogenbedingte Unfälle fallen weg, vermutlich deutlich weniger Gefahrenunfälle, …). Dabei geht es um des Menschen höchsten Gut = das eigene oder fremdes Menschenleben. Es ist bequem zu sagen, autonomes Fahren ist Unfug, weil das wiederum für mich ein Glaubenssatz ist, der unkritisch das eigene Verhalten rechtfertigen soll.
      Was in unserem Leben wird CO2-neutral produziert und konsumiert? Eine Reduktion des CO2-Anteils kann durch einfache Weise jeder von uns durchführen und das effektiver als das es jemals durch die Diskussionen in der Automobilität erreicht werden kann (z.B. durch den Verzicht auf Einwegverpackungen, Verzicht auf die Kaffeekapseln und und und). Ein Umdenken gerade auch in der Mobilitätsfrage wird immer wichtiger und ist notwendig, aber warum muss alles derzeit noch Unbekannte immer gleich mit “Unfug”, “Das ist schlecht, weil …” “Aber …” schlecht geredet werden. Eine konstruktive Offenheit würde uns allen viel mehr bringen, als häufig nur das zu kritisieren was ein Umdenken erfordert und der eigenen Bequemlichkeit im Wege steht.

  8. Ein selbstfahrender Kasten, der von wem auch immer gesteuert wird ist kein Auto. Das hat nämlich Haptik, Klang und kann selbst gelenkt werden. Alles andere ist grober Unfug bzw. als sogenannter Zug schon vorhanden…

    • Autoloser am

      Automobile sind insgesamt und per se nicht bloß “grober Unfug”, sondern mehr:
      Totschlags-, Verstümmelungs- und Lebensgrundlagenvernichtungswaffen, ob nun selbstfahrend oder von immer noch nach Millionen zählenden Auto-Junkies gesteuert.
      Die Lösung liegt nicht in selbstfahrenden Totschlagswaffen, sondern darin, das Privatauto insgesamt abzuschaffen.
      Ich habe mein Auto schon vor 19 Jahren komplett abgeschafft und lebe VIEL besser ohne als mit und komme VIEL besser ohne Auto überall hin – und das sage ich als bundesweit tätiger Freiberufler!

      • Das freut mich ja für Sie ich bin 5 Jahre von Düsseldorf nach Dortmund gependelt: Fahrtzeit ÖPNV (mindestens) 2h/Strecke laut Fahrplan mit dem Auto 45min – 1.5h/Strecke (bei Superstau).

        • Autoloser am

          Klar, meine Fahrzeiten haben sich seit meinem Umstieg auf DB und ÖPNV gegenüber den Autozeiten auch enorm verlängert – nur:
          Das habe ich einfach zu meinem Vorteil gewendet und genieße mittlerweile ruhiges und bedächtiges Reisen, auch mit Pausen zum Mittagessen oder Kaffeetrinken oder einfach “Leute gucken” – vom unschätzbaren Vorteil des störungsfreien Lesens (in richtigen Büchern und Zeitungen aus Papier!) ganz zu schweigen; längere Zugfahrten nur in Handy-Ruhebereichen und immer ohne Table-Laptop-Smartphone (letzteres habe ich eh’ nicht).
          Wie ich das gemacht habe?
          Ich habe mich einfach besser organisiert! Geht alles!
          Ich versichere Ihnen: Seit meinem Ausstieg aus dem Autofahren bin ich innerlich ganz erheblich ruhiger geworden!
          Merke: Wer will, findet Wege – wer nicht will, findet Gründe…

          • Autoloser am

            Nachtrag: Wieso meinen so viele Leute, “schneller” sei gleichbedeutend mit “besser”?
            Hat das jemand mal wirklich hinterfragt?

        • Wäre es nicht gut, wenn sich Firmen mit erheblichen Personal nur noch in der Nähe und von Gleisanbindungen mit Haltestellen ansiedeln dürften?

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