Binky – Eine App, die nichts kann

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Binky – Eine App, die nichts kann

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Alle paar Minuten vollkommen sinnlos durch die Apps des Smartphones scrollen. Wer schon mal an der Haltestelle auf seine Bahn gewartet hat, der kennt das Gefühl, einfach nur irgendwas zu tun haben zu wollen, damit die Zeit schneller vergeht. Wer mit Fidget Cube und Fidget Spinner nichts anfangen kann, der kann jetzt zur „Binky“ App greifen.

Bilder liken, teilen und kommentieren, ohne, dass es jemand mitbekommt. „Binky befriedigt das Bedürfnis, durch etwas Beliebiges, nichts Besonderes zu scrollen“, so beschreibt der Entwickler Dan Kurtz seine App. Eine Art Nikotinpflaster für Social-Media-Nutzer. Und wenn man das nächste Mal wieder auf eine Bahn, oder sonst etwas wartet, sorgt Binky mit dem nächsten Griff zum Handy für harmlose Unterhaltung ohne irgendwelche Nachwirkungen.

Über den Autor

Vom ehemaligen Medienkaufmann Digital & Print hat Renè nur das “Digital” übernommen. Der Rest wurde gestrichen und durch Hörfunk, Audio und Video ersetzt. Irgendwo zwischen “Digital Native” und “Digital Immigrant” macht Renè nicht nur irgendwas mit Medien, sondern möglichst alles.

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