Bitcoin ist pure Energie – und deshalb umweltschädlich

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Bitcoin ist pure Energie – und deshalb umweltschädlich

Kommentare zum Artikel: 18

“Bitcoin ist also sozusagen Energie”, sagte kürzlich ein Freund, als wir uns über die Krypto-Währung unterhalten haben. Ich habe ihm erklärt, wie das mit dem Schürfen (Mining) von Bitcoins funktioniert. Dass es am Anfang (mehr oder weniger) kinderleicht war, mit einem handelsüblichen PC und der passenden Software Bitcoins zu “schürfen”, liegt in der Natur der Sache: Es gibt eine exakt vorgegebene Anzahl an Bitcoins. Um einen neuen, bislang unentdeckten Bitcoin zu finden, müssen Rechenaufgaben bewältigt werden. Anfangs war das einfach – heute ist das aufwändig. Die Rechenaufgaben werden immer komplexer.

Bitcoin entstehen im Computer - und bleiben auch dort; Rechte: Pixabay

Bitcoins entstehen im Computer – und bleiben auch dort

Bitcoin zu erschaffen kostet Energie

Der Rechenaufwand, einen neuen Bitcoin zu finden, ist enorm – weshalb zum Beispiel anspruchsvolle Grafikkarten, die wahre Rechenkünstler sind, ausverkauft sind. Heutzutage braucht es hochspezialisierte Serverfarmen, um neue Bitcoins zu erschaffen. Die superschnellen Rechner knobeln und knobeln. Der enorme Aufwand lohnt sich aber trotzdem: Die Spekulationsblase lässt den Währungskurs des Bitcoin explodieren. Selbst enorme Mieten für Server sind wirtschaftlich, solange der Bitcoin derart “wertvoll” ist.

Wer nun glaubt, das Schürfen von Bitcoins sei eine saubere Sache, weil keine Menschen in Bergwerken schuften müssen, um die Ressource zu ergattern, weil die Landschaft nicht verschandelt wird, niemand bestochen werden muss (alles ansonsten üblich), der täuscht sich – und zwar enorm. Denn der Energieaufwand zum Schürfen von Bitcoins ist extrem.

Angeklickt Bitcoin; Rechte: WDR

Folge aus der Sendereihe “Angeklickt” im WDR: Bitcoins boomen – weil so viele damit verdienen wollen

Hemmungslose Vergeudung von Ressourcen

Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, wird in Island mittlerweile die Hälfte des Strombedarfs zum Schürfen von Bitcoins vergeudet. Das Erschaffen sinnloser Bitcoins verbraucht also bald mehr Energie als die gesamte Bevölkerung. In China ist es ähnlich dramatisch. 70% aller Bitcoins werden in China “erschürft”. Und auch da gibt es mittlerweile erhebliche Energieprobleme – weil die Bitcoin-Serverfarmen derart energiehungrig sind. In China wird über ein Verbot nachgedacht, in Island über eine Steuer.

Ja, mein Freund hat Recht: Bitcoins sind Energie. Sie verbrauchen jedenfalls viel. Zurückumwandeln in Energie geht aber nicht. Sie sind daher völlig sinnlos. Mehr als das: Sie sind gefährlich. Sie zerstören die Umwelt, kosten Ressourcen (Kohle, Gas, Öl, im Idealfall grüne Energie, die ansonsten für andere Zwecke hätte eingesetzt werden können). Und wozu? Einzig und allein zur Befriedigung der Gier. Der Bereicherung. Einen anderen Zweck haben Bitcoins nicht.

Ich finde: Der Preis für dieses Experiment ist viel zu hoch. Der Gedanke, Bitcoin zu besteuern, ist daher naheliegend und folgerichtig. Auch ein Verbot ist überlegenswert. Denn wozu werden Bitcoins eingesetzt? Als Zahlungsmittel doch nur im Darknet.

Über den Autor

Jörg Schieb ist Internetexperte und Netzkenner der ARD. Im WDR arbeitet er trimedial: für WDR Fernsehen, WDR Hörfunk und WDR.de. In seiner Sendung "Angeklickt" in der Aktuellen Stunde berichtet er seit 20 Jahren jede Woche über Netzthemen – immer mit Leidenschaft und leicht verständlich.

18 Kommentare

  1. Der Bitcoin ist eine digitale Mode-Währung, die Einzelnen satte Profite, aktuell aber auch massive Verluste gebracht hat. Bitcoins “entstehen” durch Mining. Dieses Mining ist ein Vorgang bei dem große Computer ein kompliziertes mathematisch kryptographisches Rätsel lösen müssen, das hohen Einsatz von Rechenleistung und somit extrem viel Strom braucht. Die notwendige Technik in Verbindung mit maximaler Gier führen dazu, dass der Energieverbrauch explodiert. Die Bitcoin-Blase hat erstaunliche Parallelen zur Tulpenzwiebel-Hysterie im Jahr 1636, allerdings mit negativeren Folgen für die Umwelt.

    Der Blockchain-Experten Alex de Vries sagte am 6 Mai 2018: “Innerhalb von nur sechs Monaten hat sich der Energieverbrauch durch Bitcoin-Berechnungen verdoppelt. Hält der Trend an, könnte die Kryptowährung Ende nächsten Jahres so viel Energie verschlingen wie derzeit alle Solaranlagen weltweit erzeugen.”

    In SPIEGEL ONLINE am 22.05.2018 sagte er: “Der Energiebedarf des Bitcoin-Systems ist atemberaubend. Zurzeit verbraucht es etwa 67 Terawattstunden pro Jahr. Das ist mehr Strom, als die ganze Schweizer Volkswirtschaft benötigt: 0,3 Prozent des weltweiten Konsums. Und es wird immer extremer. Bis zum Jahresende könnte der Anteil auf ein halbes Prozent wachsen. Das wäre der Verbrauch von Österreich.”

    Es ist erschreckend, wie wenig Debatte und Kritik der Umweltbewegung es zu diesem neuen Themenbereich und den damit verbundenen Problemen gibt. Häufig wird in Sachen Klimaschutz immer noch in winzigen, vorgegebenen Nischen agiert. Was Neonics und Glyphosat in Biotopen sind, sind Bitcoins im Umwelt- und Energiebereich. Die Blockchain-Technologie kann in Teilbereichen zukünftig durchaus nützlich sein. Dort wo sie den Menschen tatsächlich nützt, sollte sie umweltfreundlich und energiesparend weiter entwickelt werden.

    Bitcoin & Greenwash

    Wie immer wenn Umwelt zerstört wird und mit Umweltzerstörung verbundene Profite gefährdet sind, wird eilig versucht den Bitcoins ein grünes Image zu geben und Greenwash zu betreiben. So steht in Foren der Bitcoin-Lobby: “Bitcoin bedroht die Energiewende nicht, es finanziert dezentrale effiziente und günstig erzeugte Energie”. Doch unser Stromverbrauch und der Energiehunger von Digitalwährungen wie Bitcoins ist immer noch gekoppelt an Atommüllproduktion, Klimawandel und Umweltzerstörung. Und nur um die Profitsucht zu bedienen müssen wir auch keine Windräder und Solaranlagen bauen. Um Bitcoins ein “grünes Image” zu geben, nutzen die Lobbyisten einen guten Trick. Sie bieten Nichtregierungsorganisationen und Umweltverbänden die Möglichkeit Bitcoin-Spenden zu erhalten und richten liebend gerne die entsprechenden Spendenseiten ein. Das Motto: “Spenden Sie für eine bessere Welt. Ein Bitcoin kann hunderten von Kindern helfen!” klingt erst mal gut. Die gemeinnützigen Organisationen hoffen auf Spenden und geben so dem Btitcoin ungewollt ein grünes Image. Doch erste NGO´s wie der BUND-Berlin haben den Zusammenhang erkannt und akzeptieren jetzt keine Bitcoin-Spenden mehr. Die Debatte hat endlich begonnen. Massive Kritik an Bitcoin-Spenden für amerikanische Umweltorganisationen gibt es nicht bei der washingtontimes.

    Die Modewährung Bitcoin passt gut in eine Zeit, in der sich libertär-neoliberale Gier mit Technikbesoffenheit mischt. Wenn die Bitcoin-Technologie weiter so viel Energie frisst, schafft sie sich selbst ab oder wir müssen sie abschaffen.
    Auch für die neuen Krypto-Währungen gilt der alte Satz von Mahatma Gandhi: “Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.”

    Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident Atomschutzverband TRAS
    Mehr Infos: http://www.bund-rvso.de/bitcoin-strom-energie-verbrauch-umwelt-gier.html

  2. María José am

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  4. Hallo Herr Schieb,
    wie Sie selber über sich schreiben, sind Sie “Internetexperte und Netzkenner”. Bitte bleiben Sie bei Ihrer Kompetenz und schreiben Sie nicht zu Themen, von denen Sie a) keine Ahnung haben und b) zu faul zum recherchieren sind.

    Ihre Meinung zu Bitcoin steht Ihnen frei. Aber das Thema Bitcoin zu einer Darknet-Währung zu reduzieren und noch ein Verbot als überlegenswert anzusehen…
    Ich respektiere jedem seine eigene Meinung. Doch das ist doch wohl eher Polemik als fundiertes Fachwissen zum Thema Bitcoin.

    Erinnern Sie sich mal an die Anfänge des Internets. Sie sind ja langjähriger Internetexperte und Netzkenner. Auch damals wurde das Internet verteufelt, in Frage gestellt und abgelehnt. Die Internetblase die geplatzt ist. Doch heute, fast 20 Jahre später, möchte niemand mehr darauf verzichten. Wie werden wir in 20 Jahren über Bitcoin & Kryptowährungen reden?

    Das Bitcoin beim Mining leider sehr viel Strom verbraucht, ist leider eine Tatsache. Das darf man auch kritisch sehen und da sollte drüber diskutiert werden.
    War es aber nicht schon immer so, dass die Fabriken sich in der Nähe der Energie angesiedelt haben? Siehe Ruhrgebiet?

    Haben wir bei der Herstellung nicht das Problem, dass eine Subventionierung der Energie vs. Besteuerung der Energie es zu Fehlallokation des Energiemarktes kommt?
    Bietet sich nicht die Chance für abgelegen Regionen mit der Gewinnung von regenerativen Energien nicht sogar eine Chance?

    Wie wären Rechenzentrum und Miner in Afrika, betrieben per Sonnenenergie?
    Lassen Sie uns über Chancen und Möglichkeiten reden und nicht pauschal über ein Verbot.

  5. Wer sich seit 20Jahren mit Netz-Themen auseinandersetzt und solch einen Artikel verfasst hat nichts im Journalismus zu suchen. Da ist eindeutig der Bildungsauftrag der RÖ daneben gegangen.

    Die Annahmen und das Hintergrundwissen sind auf dem Nieveau eines brandburgischen Stammtischgesprächs einer Kneipe und reihen sich qualitativ im Bereich der Chemtrails ein.

  6. Klaus Lohmann am

    Nach den stets um nerdgerechte Relativierung bemühten Kommentaren zu urteilen, sind Bitcoins bzw. rein digitale Währungen ungefähr so lebenswichtig wie Ballerspiele. Hauptsache, man hat sie und kann damit auf dicke Hose machen.
    Auf die Idee, dass mittlerweile ein monströser Wildwuchs an Bitcoin-Derivaten und -Plagiaten eingesetzt hat, der irgendwann Jeden mit seiner eigenen Bit-Währung versorgt und dann auch gleich alle Währungen zugunsten reiner, ursprünglicher Tauschgeschäfte abschaffen könnte, kommt wohl Keiner hier. Na, dann schauen wir mal schön weiter dem Kursverfall zu…;)

  7. Na ja, Umweltschädlichkeit ist nicht nur mit Bitcoins verknüpfbar.
    Bedenkt man, um beim Währungssystem zu bleiben, z. B., dass für die Förderung von 0,002 bis 0,009 Kilogramm Gold rund 1000(!) Kilogramm Erdreich energiefressend bewegt und mit giftigster Chemie (u.a. durch Quecksilber) “behandelt” werden muss und nur wenige Minen die Feinunze (0,031 Kilogramm, Wert heute ca. $1330) für ca. $900 $ “rentabel” fördern können, so wäre hier interessant zu erfahren, wie groß der Aufwand (und die nachhaltige Umweltschädigung) wäre, um Bitcoin im Wert von o. g. $1330 zu schöpfen!?
    Betrachtet man den rein digitalen Aspekt, so ist natürlich nicht zu vernachlässigen, dass die zunehmende Digitalisierung generell einen wahnsinnigen Strom(mehr)verbrauch verursacht. Betrug der jährliche Energiebedarf für deutsche Server/Rechenzentren im Jahre 2000 noch 4 Mrd. kWh, stieg er im Jahre 2014 auf 10 Mrd. kWh und wird für 2020 auf 12 Mrd. kWh geschätzt.(*)
    Schon klar, dass Bitcoinmining die allgemeine Umwelt-/Verbrauchssituation nicht gerade entschärft, aber auch klar ist, dass die explodierend zunehmende Anzahl der IoT-Geräte und dass jeder alberne Like/Post auf Twitter/Facebook/WhatsApp & Co. oder dass jede dämliche Anfrage über den ständig mitlaufenden Sprachassistenten (“Alexa, sag’ mir die Uhrzeit!”) -in Summe gesehen- die Umwelt (auch überwiegend) unnötig belasten!
    Diesen Gedanken -etwas provozierend und mit Augenzwinkern- fortführend, wäre z. B. Facebook noch überflüssiger/umweltschädlicher als Bitcoinmining, denn bei Erstgenanntem, verdienen nur Zuckerberg und einige Aktionäre, während bei Zweitgenanntem, JEDER (zumindest die theoretische Chance) hat bzw. hatte, sich den ein oder anderen Taler hinzuzuverdienen! ;)

    (*) Quelle: elife.vattenfall.de/trend/energieverbrauch-internet

    • Dan Kingston am

      CZ super Kommentar Fakten wie diese sollten definitiv mehr an die Öffentlichkeit gelangen oder wenn man mal überlegt wie viel Strom die Server in Frankfurt verbrauchen welche btw nicht zum “Bitcoin Mining” genutzt werden so wird schnell klar dass diese Massen an Strom brauchen nur dass dort niemand nachfragt wie viel oder es als Umweltverbrechen darstellt.
      Schön zu sehen dass nicht alle den Medienmist glauben
      Unten meine mail

      Ytkingstonus@gmail.con

  8. Meine Güte, Herr Schieb! Derart undifferenzierte Schreibe hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Ist da etwa jemand ein kleines bisschen “butthurt”, weil er nicht selber rechtzeitig auf den Bitcoin-Zug aufgesprungen ist?

      • Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Finanzielle Souveränität – also digitales Bargeld zu haben, welche für den Transfer keinen Mittelsmann benötigt – Ja, nur dafür das alles.

        Hier wurde offensichtlich nicht verstanden wie Bitcoin funktioniert und von einem Redakteur des WDR erwarte ich in der Tat ein wenig tiefgreifendere Recherche – Ein Block zu den Kollegen von der ARD hätte hier schon ausgereicht.

        Interessanterweise stellt keiner die Frage wie viele Energie alleine das EUR Geld-System benötigt: Bank-Gebäude, EC-Automaten, Druck von Geldscheinen, Transport von Geldscheinen und Münzen. Der Energieaufwand ist um ein hundertfaches höher.

  9. Bitcoin hat heute schon einen nichtspekulativen und nichtideologischen Einsatzzweck. 30 Millionen alleine in den US sind “unbanked”. An den ATMs dort gab es schon vor der Manie die letzten Monate lange Schlangen, die Transaktionen auf localbitcoins (wo man sich real treffen und Bitcoins gegen Bargeld tauschen kann) gehen weltweit seit zwei Jahren durchs Dach.

    Ein Bankkonto in der westlichen Welt ist ein Privileg mit großen versteckten Kosten, die wir hierzulande gar nicht wahrnehmen. Identitätsfeststellung und Reputationsmanagement (das *eigentliche* Kerngeschäft der Finanzindustrie) sowie die ganzen regulatorischen und bürokratischen Auflagen machen Finanzgeschäfte teuer.

    Bitcoin sagt der wachsenden Überwachungsindustrie den Kampf an. Die Aussicht ist, dass bestehende Strukturen tatsächlich hinreichend automatisiert und ersetzt werden können. (Skalierungsprobleme müssen noch gelöst werden, das Lightning Network ist wohl der vielversprechendste Ansatz.)

    Also keine Finanzzentrenwolkenkratzer und keinen Military-Industrial-Complex-gedeckten Petro-Dollar mehr. Wieviel Energie steckt denn *da* drin? Wieviel weitere Infrastruktur hängt davon ab, direkt und indirekt?

    Die gesamte heutige Gesellschaft ist um diese Strukturen heute aufgebaut, es ist schwierig, die Grenze zu ziehen. Wenn das wegautomatisiert würde, dann würde die Gesellschaft fundamental anders aussehen.

    Und es würde dann *vielleicht* nachvollziehbar werden, dass man den Energie-Input, der heute in den physischen Strukturen manifestiert ist, bei einem elektronischen System nicht aus der Gleichung wegkürzen kann, weil damit letztendlich ja die Sicherheit bereitgestellt wird. Bankgebäude mit dicken Mauern und dicken Panzerschränken und ebenso ineffizienten Großrechnern mit dem ganzen oft pendelnden Personal sind der heutige *analoge* (im Doppelsinn) Proof-of-Work.

    http://www.truthcoin.info/blog/pow-cheapest/

    Bitcoin und auch Mining kann man nicht verbieten. Wenn du Bitcoin nicht magst, musst du auf politischer Ebene versuchen, weltweit das Recht auf einfache, Privatsphäre-schützende und anonyme Geldtransfers durchsetzen, ansonsten wird die Nische, die Bitcoin besetzt, nicht verschwinden.

  10. Zitat: “Denn wozu werden Bitcoins eingesetzt? Als Zahlungsmittel doch nur im Darknet.”

    Genau… und laut neuesten Studien werden ganze 4% der Geschäfte im Darknet mit Kryptowährungen abgewickelt.

    Die restlichen 96% sind dann wohl Tauschgüter, aber auf keinen Fall Fiat-Geld.

  11. bissl zu kurz gedachter Beitrag.
    Erstens man kann auf erneuerbare Energie setzen. Zweitens man muss nicht giereig sein man muss nur wissen was man macht und wie man es macht. Natürlich sind Miner Wertvoll aber nur bis zu einer gewissen Leistung – und Energiebedarf. Und natürlich wird auch wahnsinniger Wucher mit alten Geräten betrieben und versprochen dass man an der Lotterie Bitcoin da was gewinnen kann. Man muss sich aber auch mit der Technik beschäftigen und sie verstehen. Natürlich kann man auch sein Geld in total schwachbrüstigen USB-Stick Mist stecken (für 300€) wo die Ersten 3€ irgendwann in 4 Jahren ausgeschüttet werden.

    Hier nach Besteuerung zu schreien ist #bullshit man hat schon Steuer auf die Aufgewendete Energie gezahlt! Und das nicht zu wenig!

    Und natürlich kann man auch die errechneten Coins in normales Euro Geld umwandeln was wiederum mit Abzügen behaftet ist wie bei jeder Bank. Jetzt hier mit Darknet rum zu lallen ist ja wohl voll der Kindergarten

    https://plus.google.com/u/0/+DanielBlum/posts/Hvp7MuKixZf

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