Der Donald-Trump-Meme-Generator

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Der Donald-Trump-Meme-Generator

Kommentare zum Artikel: 10

Man kann wenigstens nicht behaupten, dass Donald Trump als US-Präsident nicht auch für eine Menge lustiger Momente sorgt. Auch die Meme-Kultur im Netz bedient sich zum Beispiel fleißig – und nimmt sich dafür vor allem die Szenen vor, in denen Trump am Schreibtisch im Oval Office seine Dekrete unterschreibt und präsentiert.

Der Twitter-Account @trumpdraws zum Beispiel zeigt das immer wieder gleiche GIF, auf dem der US-Präsident mittlerweile mehr als 350.000 Followern stolz präsentiert, was er Schönes gemalt hat. Selbst bauen könnt ihr diese GIFs mit einer eigenen App: dem „Donald Draws Executive Doodle“ für Android-Smartphones. Oder ihr belasst es bei einem einfachen Bilder-Meme und greift dafür auf die Seite von Isaac Hepworth zurück, auf der ihr den Text eures Lieblingsdekrets direkt im Browser eingeben könnt.

Über den Autor

Dennis Horn, offline geboren 1981 in Köln, arbeitet als Experte für Digitalthemen in der ARD und moderiert im Deutschlandradio. Er hofft, dass eines Tages die Angst vor dem „bösen Internet“ stirbt, und wünscht sich mehr Spaß am Netz und weniger Hysterie.

10 Kommentare

  1. Ihre Diskussion ist äußerst interessant und vorbildlich .Sie erinnert mich an die Gesprächsrunden von Frau Maischberger und Frau Will. Stellt sich aber nun die Frage,ob „der Neue“ wirklich Spaß versteht.Oder verkauft „er“uns für komplett bescheuert?

  2. Hallo Herr Horn,,
    wäre die Bezeichnung „Gesinnungsjournalist“ für Sie beleidigend oder halten Sie diese Bezeichnung für obligatorisch als Umschreibung für Ihr Tun?

    • Dennis Horn am

      @Helmut: Ich verstehe die Frage nicht. Sie befinden sich hier in einem Autorenblog. Da gehört die subjektive Sicht der Autoren dazu – auch das gehört zum Spektrum journalistischer Darstellungsformen.

      • Ich erkenne aber kein Spektrum ?
        Von wo bis wo soll das denn im Fall Trump gehen?

        Haben Sie denn mal ein Beispiel für einen positiven Beitrag zu Trump aus Ihrer Feder?

        Wo sehen Sie den Unterschied zwischen Ihnen und anderen Journalisten der Mainstremmedien, die unisono auf Trump, Pegida und AFD einschlagen?

        Wo sehen Sie den Unterschied zwischen der Berichterstattung im dritten Reich über Meinungsabweichler und zum Abschuß freigegebenen Personen und der, die heute hier geboten wird?

        • Dennis Horn am

          @Helmut: Meine subjektive Sicht auf Trump ist keine positive; deshalb kann ich Ihnen mit einem positiven Beitrag nicht dienlich sein. Als Journalist ist es auch nicht mein Job, „positiv“ zu berichten – sondern es ist mein Job, gerade „den Mächtigen“ auf die Finger zu schauen.

          Auf die anderen Fragen gehe ich an dieser Stelle nicht ein, weil sie sich nicht auf den Inhalt des Blogartikels beziehen. Wenn Sie an einem ernsthaften Dialog interessiert sind und es schaffen, ideologiegefärbte Begriffe wie „Mainstreammedien“ und irrsinnige Vergleiche einer demokratischen Gesellschaft heute mit der Zeit der Naziherrschaft zu vermeiden, schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an dennis.horn@fm.wdr.de.

          • Danke,
            aber wenn Sie aus meiner Feder nur Ihre Meinung lesen wollen, hat sich das schon erledigt.

            Schließlich wollen Sie ja der Journalist sein….nicht ich.

            Schönen Gruß auch an Ihre Kollegin Claudia Zimmermann.

          • Dennis Horn am

            @Helmut: Ideologiegefärbte Begriffe und irrsinnige Vergleiche sind keine Meinung, sondern vor allem eins: ideologiegefärbte Begriffe und irrsinnige Vergleiche. Mein Angebot steht.

    • Dennis Horn am

      @K. Vierthaler: Wir haben Ihren Kommentar gelöscht; bitte beachten Sie die Blogregeln und bleiben Sie beim Thema des Blogartikels. Danke.

  3. wolfgang boothe am

    ich bemühe mich jeden tag aufs neue-der welt zu zeigen, das ich donald ein super a…….bin
    und glaubt mir, das ist kein leichter job-but i make it great again

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