Hardware-Test: Genug Power für VR?

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Hardware-Test: Genug Power für VR?

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Ab April 2016 sollen die ersten Endverbaucher-Versionen der VR-Brillen Oculus Rift und HTC Vive ausgeliefert werden. Wer mit einer dieser Brillen liebäugelt, sollte aber unbedingt vorab auch seinen Rechner überprüfen. Die VR-Brillen benötigen vor allem eine leistungsstarke Grafikkarte.

Die Firma Valve, die zusammen mit HTC die Vive-Brille entwickelt hat, stellt jetzt einen praxisnahen Hardwaretest kostenlos zur Verfügung. Das Tool zeigt Szenen aus einem VR-Spiel und testet dabei gleichzeitig, ob der Rechner in der Lage ist, die Sequenzen richtig darzustellen. Am Ende gibt es eine Einschätzung zur VR-Fähigkeit des Computers, in meinem Fall sieht das so aus:

Ergebnis des Steam VR Performance Tests; Rechte: Steam VR
Großer Download
Das Testprogramm gibt auch schon einmal einen Vorgeschmack, mit welchen Datenmengen im VR-Bereich gearbeitet wird. Der Download ist knapp 2 GB groß und „Steam“ (eine Plattform von Valve) muss auch noch installiert werden.

Von Oculus gibt es zur Zeit kein entsprechendes Testprogramm, die technischen Voraussetzungen sind aber der HTC-Brille sehr ähnlich und stehen im Blog von Oculus.

Über den Autor

Elektronikbasteln hat David schon immer fasziniert. Nach BWL-Studium und WDR-Volontariat arbeitet er als Journalist für Fernseh- und Online-Redaktionen. Mit Stefan Domke hat er das Storytelling-Tool Pageflow erfunden, für das er 2014 einen Grimme Online Award bekam.

2 Kommentare

  1. Die spinnen doch alle, warum soll ich mir für sowas jetzt nen neuen Computer kaufen? Sollen die doch ihre Brillen besser machen!

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