LinkLounge

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Jetzt ist der Sommer endlich da, und dann ereilt uns die Nachricht, dass es am Wochenende wieder regnen soll. Am Wetter können wir ja bekanntlich nichts ändern, aber wir können uns die Zeit zumindest mit netten Links vertreiben. Heute daher eine Auswahl meiner aktuellen LiebLinks mit einer Mischung aus: #wissenswert und #sinnfrei!

LiebLink 1

Die Journalistin und Bloggerin Esther Honig aus Kansas City hat ein Vorher/Nachher-Projekt der anderen Art gestartet und schickte ihr Porträt über eine Freelancer-Plattform an 40 Designer aus über 25 Ländern. Ihre Bitte: Macht mich schön! Das Resultat sind diese mit Photoshop bearbeiteten Bilder. Sie zeigen, wie Esther Honig nach dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes aussehen würde.

LiebLink 2

Giulia Enders ist Medizinstudentin und hat sich in das unansehnlichste Organ verliebt, das wir so mit uns rumtragen: den Darm. In ihrem Sachbuch „Darm mit Charme„, welches sich auch in der von ihr selbst gelesenen Hörbuch-Version empfiehlt, erschließt sie uns eine ganz neue Welt über unser „unterschätztes Organ“ und räumt mit lästigen Befindlichkeiten auf.

LiebLink 3

„Freund yxz gefällt Seite xy“ – diese Meldungen sind uns allen bekannt und informieren uns auf Facebook, sobald einer unserer Freunde eine gewisse Seite mit einem „Gefällt mir“ versehen hat.
Allerdings gefällt mir die Vorstellung gar nicht, dass alle immer sehen können, welche Seite mir gerade gefällt. Manche Frage, die da laut werden, möchte ich mir dann gerne ersparen. Zum Beispiel wieso, weshalb, warum mir nun die Facebook-Seite eines Brautmodengeschäftes gefällt.
Damit ist jetzt Schluss! Wie diese mitteilsame Funktion ausgeschaltet wird, ist hier nachzulesen.

LiebLink 4

Prokrastination at it’s best. Die Website The Useless Web bringt euch per Klick auf die unnötigsten und doch amüsanten Webseiten, die sich im WWW so tummeln. Wundervoller Zeitvertreib: Take me to a useless website PLEASE

LiebLink 5

45 Slaves work for you! Das ist meine Bilanz nachdem ich die Umfrage auf Slaveryfootprint gemacht habe. Durch mein tägliches Leben und die Dinge, die ich ganz selbstverständlich benutze, unterstütze ich die Versklavung der Menschen, die an der Herstellung beteiligt waren. Natürlich schmeiße ich jetzt nicht all diese Dinge weg, aber zumindest schafft Slaveryfootprint ein Bewusstsein dafür und zeigt, welche Unternehmen maßgeblich an der Versklavung beteiligt sind.

Über den Autor

Ein großes Herz für das Social Web, Hunde und DIY-Projekte - so könnte man Katharina Ley ganz kurz beschreiben. Die studierte Online-Redakteurin (Fh Köln) arbeitet als freie Mitarbeiterin in der Online-Redaktion des Digitalsenders Einsfestival, bloggt leidenschaftlich gerne und würde Tim Berners-Lee gerne mal auf die Schulter klopfen.

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