Mobile World Congress – mehr Innovation gab’s lange nicht

https://blog.wdr.de/digitalistan/mobile-world-congress-mwc-samsung-lg-smartphone/

Mobile World Congress – mehr Innovation gab’s lange nicht

Kommentare zum Artikel: 17

Es klingt erst einmal verrückt, dass man so etwas 2016 noch als Innovation feiert: ein Smartphone mit wechselbarem Akku. So etwas galt beim Handy bis vor zehn Jahren als Standard. Dann legte Apple mit seinem iPhone den Grundstein für Smartphones, wie wir sie heute kennen. Der Rest ist Geschichte: kompakte, aber kaum reparierbare Geräte, deren Komponenten unter der Haube fast vollständig miteinander verklebt sind.

Am Tag vor dem Mobile World Congress hat LG sein neues Flaggschiff LG G5 vorgestellt, das einen anderen Weg geht: An seiner Unterseite lässt sich der Akku herausnehmen und durch Zusatzmodule ersetzen, die eigene Akkus in sich tragen. Mit einem Modul zum Beispiel lässt sich die Kamera besser nutzen: Das G5 erhält dadurch nicht nur einen stärkeren Akku, sondern auch einen Griff, „echte Tasten zum Abdrücken“ und ein Rädchen zum Zoomen. Ein anderes Modul verspricht perfekten Sound.

Weitere Zusatzmodule sind eine 360-Grad-Kamera, eine eigene Virtual-Reality-Brille oder eine Steuereinheit für Kameradrohnen. Die Liste dürfte auch noch länger werden, weil die Schnittstelle für Drittanbieter offen ist. Nicht alle dieser Zubehörteile nutzen übrigens den Akkuschacht; zum Teil verbindet man sie auch per Funk mit dem G5.

Zusatzmodule für das LG G5

Kamera- und Soundmodul passen in den Akkuschacht. VR-Brille, 360-Grad-Kamera oder ein rollender Haushaltsroboter werden per Bluetooth mit dem G5 verbunden.

Je nachdem, wie umfangreich das Ökosystem an Zusatzmodulen am Ende wird, könnte gerade das zum Verkaufsargument für das G5 werden, das ansonsten mit einer soliden Ausstattung überzeugt: Das Display zeigt 2.560 x 1.440 Pixel und ist in einem Bereich „always on“, um Uhrzeit und Datum anzuzeigen – was angeblich kaum Akkuleistung kostet. An Bord sind 32 GB Speicher, die sich per microSD-Karte aber auf ganze 2 TB aufrüsten lassen. Auf der Rückseite befinden sich zwei Kameraobjektive: eins mit 16 Megapixeln für normale Aufnahmen, eins mit 8 Megapixeln für 135-Grad-Weitwinkel.

Auch das Äußere überzeugt: 5,3 Zoll, leicht abgerundet, ein Gehäuse aus Aluminium – das beweist, dass modulare Smartphones kein „billiger Plastikschrott“ sein müssen. Wobei am Ende natürlich ausführliche Tests zeigen müssen, wie das G5 im Alltag besteht. Was ab Anfang April möglich sein wird. Dann soll das LG-Flaggschiff in den Verkauf gehen. Der Preis für das G5 dürfte bei rund 700 Euro liegen.

Innovation außerhalb des Smartphones – auch bei Samsung

Mit dem Galaxy S7 und dem Galaxy S7 edge hat am Tag vor dem Mobile World Congress auch Samsung die neue Version seines Flaggschiffs vorgestellt, das sich ab sofort bestellen lässt und ab Mitte März ausgeliefert werden soll. Die technischen Daten in aller Kürze: Beide Geräte zeigen 2.560 x 1.440 Pixel. Das Galaxy S7 kommt dabei auf 5,1 Zoll, das Galaxy S7 edge mit seinen gebogenen Kanten auf 5,5 Zoll. Und weil es etwas größer ist, steht dem Galaxy S7 auch ein leicht stärkerer Akku zur Verfügung.

Präsentation von Galaxy S7 und Galaxy S7 edge

Samsungs Mobilspartenchef D.J. Koh stellt die neuen Flagschiff-Geräte Galaxy S7 (links) und Galaxy S7 edge vor.

Auch an der Kamera hat Samsung gearbeitet: Während das Vorgängermodell Galaxy S6 noch auf 16 Megapixel kam, bringt es das neue Gerät nur auf 12 Megapixel. Dafür ist der Sensor wesentlich besser: Die Kamera soll schneller fokussieren und bei miesem Licht deutlich weniger Rauschen erzeugen. Viele Nutzer dürfte außerdem freuen, dass sie nicht mehr ganz so weit aus dem Gehäuse ragt – zuletzt immer wieder ein Störfaktor.

Sowieso ist interessant, dass Samsung dem Galaxy S7 kaum neue Spielereien spendiert, sondern eher die Kritik der Nutzer aufgenommen hat: Der Speicher lässt sich jetzt wieder per microSD-Karte aufrüsten, und zwar aktuell mit bis zu 200 GB, während das Gerät in Deutschland 32 GB fest an Bord haben wird. Die Kanten der Geräte sind überarbeitet, wodurch sie besser in der Hand liegen sollen. Und Galaxy S7 und Galaxy S7 edge sind komplett wasserdicht – theoretisch lassen sie sich dauerhaft untertauchen.

Evolution statt Revolution also. Die Innovation geschieht eher außerhalb der Geräte: Wie LG setzt auch Samsung auf Virtual Reality und präsentiert ebenfalls eine 360-Grad-Kamera. Sie trägt den Namen „Gear 360“ und arbeitet wie das Gerät von LG mit zwei Kameras, deren Aufnahmen im Anschluss zusammengesetzt werden. Samsung legt Vorbestellern der neuen Smartphones außerdem die Gear VR dazu: eine Virtual-Reality-Brille, in die sich das Smartphone als Display einsetzen lässt.

Mark Zuckerberg und D.J. Koh

Stargast bei der Vorstellung der neuen Samsung-Smartphones: Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der die Chancen der Virtual-Reality-Technik auch außerhalb der Spielewelt lobte – die Technik also auch als künftigen Teil von Facebook begreift.

Ein krachender Auftakt für den Mobile World Congress

Für den Mobile World Congress in Barcelona waren die Präsentationen von LG und Samsung ein krachender Auftakt – mehr Innovation gab’s lange nicht. Endlich kommt wieder mehr Bewegung in den Smartphone-Markt. Und was in der Welt der Virtual-Reality-Technik gerade passiert, riecht schwer nach Goldgräberstimmung.

Die Messe beginnt außerdem gerade erst. Zwei weitere interessante Präsentationen dürfte es zum Beispiel von den chinesischen Herstellern Huawei und Xiaomi geben: Von Huawei wird eine ernstzunehmende Konkurrenz zum Microsoft Surface Book erwartet, von Xiaomi das Mi5, ein weiteres Smartphone aus der High-End-Kategorie.

Der Mobile World Congress dürfte mit diesem Line-up einem Hersteller ernsthafte Sorgen bereiten, der am klassischen Messegeschäft traditionell gar nicht erst teilnimmt, nämlich Apple. Lange Zeit galten die Macher des iPhones als Taktgeber im Smartphone-Markt. Dieses Jahr ist Apple nicht mehr nur bei der Messe nicht dabei. Auch die Berichte über die Konkurrenz kommen mittlerweile komplett ohne iPhone-Vergleich aus.

Über den Autor

Dennis Horn, offline geboren 1981 in Köln, arbeitet als Experte für Digitalthemen in der ARD und moderiert im Deutschlandradio. Er hofft, dass eines Tages die Angst vor dem "bösen Internet" stirbt, und wünscht sich mehr Spaß am Netz und weniger Hysterie.

17 Kommentare

  1. A.Voelker am

    Sehr geehrter Herr Horn. Die auf dem MWC in Barcelona bisher vorgestellten Innovationen finde von den Ideen her auch interessant. Dies lässt auf weitere pfiffige Entwicklungen in diesem Segment hoffen. Finde ich gut! Ich bin mit Sicherheit kein Apple-Fanboy und nutze privat und beruflich sowohl OSX/IOS als auch Windows/Android Produkte. Aber ich finde den Seitenhieb auf Apple am Ende Ihres an sich guten Artikels nicht fair!!! Außerdem frage ich mich, ob Sie vor Ort waren oder Ihnen vielleicht die Vergleiche von anderen Herstellern mit dem unbestrittenen Branchenprimus entgangen sind. Oder haben Sie als Journalist hier schlecht recherchiert? Diese gab es durchaus!!! Ich beobachte den MWC immer sehr aufmerksam (zB. Über Hands On Videos auf YouTube). Stellen Sie dies bitte richtig!. Zudem finde ich es völlig legitim, wenn man als Unternehmen für seine Premium-Produkte eine ansprechendere Präsentations-Umgebung wählt! Mit freundlichem Gruß. AV

    • A.Voelker am

      Nachtrag: zu dem tatsächlichen Vergleichen mit den IPhone auf dem MWC könnte ich sogar Bilder und mindestens ein Video liefern! Aber ich denke das wird jetzt hier totgeschwiegen!!!

    • @A.Voelker: Ich habe Ihren Kommentar gelesen, konnte aber bisher noch nicht antworten. Totgeschwiegen wird er nicht, er stand ja die ganze Zeit hier.

      Ich verstehe meine Anmerkung überhaupt nicht als Seitenhieb; ich bin im Privatleben selbst überzeugter iOS-Nutzer. Es ist nur eine Beobachtung, die meines Erachtens auch sehr gut beschreibt, wer mittlerweile Taktgeber ist und wer nicht mehr. Und lesen Sie bitte noch einmal nach. Ich schreibe, dass die Berichterstattung über die Konkurrenz ohne iPhone-Vergleich auskommt – nicht dass ein solcher Vergleich im Rahmen der Messe überhaupt nicht mehr stattfindet, zum Beispiel in den von Ihnen beschriebenen Hands-on-Videos.

  2. Klaus Lohmann am

    Allein der Satz „Ein anderes Modul verspricht perfekten Sound“ demonstriert perfekt, wie viel verdummendes Marketing-Blabla statt echter Innovation hier aufgefahren wird.

      • Klaus Lohmann am

        Und was gewinnt der Kunde, wenn auch die Funktionalität und Qualität der Module nicht besser sind als ihre festverdrahteten Vorläufer? Ein Audiomodul mit kleinem Speaker macht genau so viel Piepslärm wie ein eingebauter DSP mit kleinem Speaker.

        • Dennis Horn am

          @Klaus Lohmann: Wir wissen doch alle noch gar nicht, ob die Qualität der Module besser ist. Über die Frage können wir uns vielleicht in einem halben Jahr auf Basis einer breiten Nutzererfahrung unterhalten.

  3. Knall Troll am

    Herr Horn, ich muss die Nase rümpfen. Sie sind gelinde gesagt ein technischer nurd oder wie alt bitte? Wie naiv?

    Ich gebe dem Hans Frohwein schon recht. Sie sollten einmal darüber nachdenken, welchen Markt sie denn vertreten. Daher mein Tipp: Denken sie mal darüber nach wer sie bezahlt. Dem Vorredner gibt es nichts hinzuzufügen.
    Bunkt. (Ja schreibt man mit P…..)

    Unglaubliche Dummheiten passieren auf diesem Planeten….

    • @Knall Troll: Ich kann diese Kritik – abgesehen von ihrer Form – nicht teilen. Sie befinden sich hier in einem Blog, dessen Ansatz es ist, die digitale Welt zu begleiten – und nicht, sie zu verhindern.

      Weil es mich wirklich interessiert auch an Sie die Frage: Wie sähe denn ein solches Smartphone aus, das den von Hans Frowein beschriebenen Punkten gerecht wird – und gleichzeitig der heutigen Nutzungssituation? Wie zum Beispiel sollte es einer heutigen Nutzungssituation gerecht werden, ohne dass Apps darauf persönliche Daten verarbeiten können?

      • Klaus Lohmann am

        Bei Werbung haben sich ja mitterweile auch Opt-In-Verfahren etabliert. Wieso z.B. muss ein Smartphone-OS in 2016 immer noch sämtliche persönlichen Daten/Kontakte/Termine/Docs/Bilder nur wegen Bequemlichkeit und Dummheit des Nutzers *vollautomatisch* mit intransparenten Serverdiensten synchronisieren?

        • Dennis Horn am

          @Klaus Lohmann: Bei aller Kritik an fehlender Transparenz, die ich in vielen Fällen teile: Eine solche Funktion lässt sich deaktivieren. Und: „Nur wegen Bequemlichkeit“? Es ist doch nicht per se schlecht, es Nutzern bequem zu machen. Ihnen pauschal Dummheit bei der Nutzung dieser Dienste zu unterstellen, halte ich auch für falsch.

          • Klaus Lohmann am

            Unbedarfte Kunden werden zu spät auf diese Opt-Out-ähnliche (und damit unseriöse), nachträgliche Deaktivierung hingewiesen, da sind die Kontaktdaten unbeteiligter Dritter schon bei Google gelandet. „Nicht schlecht“ bedeutet, Bequemlichkeit statt Sicherheit zu vermarkten. Und das ist im „Jahrzehnt Snowden“ falsch und veraltet.

          • @Klaus Lohmann: Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht. Dass wir zu oft über Opt-out sprechen und zu selten über Opt-in, ist ein Problem. Auch wenn es ja nicht immer nur Google ist, bei dem Daten landen.

            Was den zweiten Punkt angeht: Warum denn immer Bequemlichkeit oder Sicherheit? Gut wären doch Bequemlichkeit und Sicherheit. Und da befürchte ich, auch im „Jahrzehnt Snowden“, ist Sicherheit noch keiner der wichtigsten Gründe zur Kaufentscheidung – sonst würden auch die Produkte schon etwas anders aussehen. Wir als Journalisten können da nur immer wieder Aufklärung leisten – die aber aus meiner Sicht nicht bedeuten muss, jedes Produkt in Grund und Boden zu schreiben, das diese „Sicherheit“ nicht bietet.

  4. Hans Frowein am

    Sehr geehrte Herr Horn,

    „Innovation“ ist inzwischen der Werbegag, wenn stinklangweilige Smartphones mit Hilfe der Medien vermarktet werden sollen. Eine echte Innovation wäre ein Gerät ohne jede Schnüffelsoftware, also ein anderes Betriebssystem auerhalb von iOS, Windows und Android. Eine Innovation wäre die Beschränkung auf das Wesentliche. Auf meinem Smartphone könnte ich ohne Trauer 9/10 der Apps entfernen. Eine Innovation wären Programme ohne Zugriffsrechte auf persönliche Daten. Usw. „Für den Mobile World Congress in Barcelona waren die Präsentationen von LG und Samsung ein krachender Auftakt – mehr Innovation gab’s lange nicht.“ Ein solches Lob für ein paar Runderneuerungen. Darf ich mal fragen, auf welchem Stern sie eigentlich leben? Eine echte Sensation wären Geräte, die – bevor sie verkauft werden – eine Sicherheitsprüfung bestehen müssen, ehe sie dem Kunden Schaden zufügen, gleich welcher Art.

    • @Hans Frowein: Ich lebe auf einem Stern, auf dem es durchaus unterschiedliche Interpretationen der Begriffe Innovation, Sensation und Schaden gibt.

      Was Sie beschreiben, klingt nach hehren Zielen. Aber erklären Sie mir doch zum Beispiel mal, wie ein Smartphone heutzutage aussehen und funktionieren soll, dessen Apps keinen Zugriff auf persönliche Daten erhalten sollen. Ich halte das offen gestanden für utopisch.

    • Lieber Herr Frowein,

      Sie sprechen mir aus der Seele: genauso ein OS bzw. smartphone suche Ich.
      Und jetzt lese ich das Firefox sein OS wohl wieder eingestellt hat; das darf nicht wahr sein. Aber es gib wohl einen kl. Lichtblick: das touringphone???
      Vielleicht sollte dies o.ä. Alternativen einmal hier vorgestellt werden.
      Oder warum verkauft niemand sauber gerootete smartphones, wo diese 9/10 Schrottapps von Google & co. nicht drauf sind. Ich sehe hier eine große Marktlücke: sichere abgespeckte wirklich smarte handyz :.)

      P.S.
      Lieber Herr Horn,
      es will Sie bestimmt niemand hier persönlich angreifen.
      Aber viele haben hier Wut auf die „Großkopferten Anbieter“ und deren Vasallen wie apple, Samsung, Google, Facebook &co.
      Und ist doch klar: wenn Sie ständig Partei für diese Giganten einnehmen, kriegen sie auch etwas ab.
      Also : nix für ungut :.)

      • Dennis Horn am

        @weniger_Brot_mehr_Spiele: Ich verstehe die Einstellung zu diesen Anbietern, weil man sich als deren Nutzer oft auch gegängelt fühlt. Es gibt aber ein paar Punkte, die ich nicht verstehe:

        – Wo genau ergreife ich „ständig Partei für diese Giganten“? Ich halte diesen Vorwurf für ungerechtfertigt, wenn er aus einem einzelnen Artikel abgeleitet wird, in dem es von den genannten Unternehmen einzig und allein um Samsung geht. Ich verweise als Beispiel auf meine Artikel zum Umgang von Facebook mit seinen Gemeinschaftsstandards, zum Verhalten der Unternehmen in der globalen Überwachungs- und Spähaffäre etc. Meine journalistische Aufgabe ist es, zu differenzieren und auch Lob auszusprechen, wenn Unternehmen frischen Wind und Konkurrenz in einen Markt bringen – gerade Konkurrenz ist es doch, die auch die Möglichkeiten bietet, eine Gängelung der Nutzer aufzubrechen.

        – Wenn es um technische Konzepte von Samsung und LG geht, also auch nicht um deren gemeinsames Betriebssystem Android, verstehe ich nicht, warum daraus eine Diskussion über die Anbieter wie Google oder Facebook wird.

        – Ich fände es unsinnig, in jedem Artikel, in dem bestimmte Anbieter zu Wort kommen, einen riesigen Disclaimer mitliefern zu müssen, warum diese Anbieter für ganz andere Aspekte ihres Vorgehens Kritik verdienen, die aber nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben. Für diese – wie bereits gesagt: auch in meinen Augen in vielen Fällen gerechtfertigte – Kritik gibt es eigene Artikel, die hier in Digitalistan durchaus stattfinden.

        – Wenn man niemanden persönlich angreifen möchte, dann sollte man es vielleicht einfach nicht tun. Ich ignoriere diese Angriffe, aber Fragen danach, wie alt oder naiv ich denn sei, fördern selbstverständlich nicht die Diskussionsbereitschaft.

Einen Kommentar schicken

Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage: *

Top