Operation Naked – wenn die Datenbrille zur Katastrophe wird

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Operation Naked – wenn die Datenbrille zur Katastrophe wird

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Kongenitale Prosopagnosie nennt sich die Krankheit, die Michelle Spark zur Erfinderin macht: Gesichtsblindheit. Sparks ist unfähig, Menschen zu erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht blickt. Es ist erst die Technik, die sie plötzlich zur Sehenden macht: In Berlin gründet Spark das Start-up Real-o-Rama und baut eine Datenbrille, deren Träger virtuelle Inhalte passgenau in die reale Welt projiziert bekommen.

Michelle Spark ist die Hauptfigur in „Operation Naked“. Schon die ersten Sekunden, in denen Claus Kleber ihre Geschichte anmoderiert, zeigen das Besondere dieses Films: Er ist eine Mockumentary, eine fiktive Dokumentation, die ausschließlich in Sendungen des ZDF spielt. Dunja Hayali ist mit von der Partie, Markus Lanz, Oliver Welke, sogar Jan Böhmermann. Kopf hinter „Operation Naked“ ist Mario Sixtus, einer der wichtigsten Köpfe der Netzgemeinde, der seine Webvideoreihe „Elektrischer Reporter“ auch fürs ZDF produziert – und selbst eine „milde Form von Prosopagnosie“ hat, wie er auf seiner Website schreibt.

Als Zuschauer kennen wir eine Datenbrille wie die in „Operation Naked“ schon. Die Brille von Real-o-Rama allerdings geht wesentlich weiter als das reale Vorbild Google Glass: Sie erkennt Werbeanzeigen und zeigt, welche Onlineshops dieselben Produkte billiger verkaufen. Sie scannt gut angezogene Menschen darauf ab, was genau sie tragen. Und sie erkennt Gesichter und liefert gleich den Background dazu. Noch bevor ich das erste Wort mit einem Menschen wechsele, weiß ich genau über ihn Bescheid.

Blick durch die Datenbrille

Ein bisschen mehr Farbe für das blasse Berlin? Kein Problem, die Real-o-Rama-Brille legt einfach den passenden Farbfilter übers Livebild.

Die Brille verleiht Michelle Spark zum ersten Mal im Leben die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die Politik applaudiert, die Medien hofieren Spark, in den Schlagzeilen gilt sie als der neue Steve Jobs aus Deutschland. Bis zu dem Zeitpunkt, als die Brille im ZDF-Morgenmagazin eine Katastrophe auslöst: In einem Liveexperiment zeigt sie einen Mann, der einen Schwulenclub betritt – und enttarnt ihn als Lehrer eines konservativen Eliteinternats. Kurz nach der Ausstrahlung im Fernsehen ist der Mann seinen Job los.

Die Debatte um die Brille eskaliert. Aus Hype wird Hass. Einige Träger der Brille werden auf offener Straße zusammengeschlagen – so wie es übrigens auch einigen „Glassholes“ ging, die es in den USA wagten, ihre Google Glass in aller Öffentlichkeit zu tragen. Radikale Datenschützer, die an das Anonymous-Kollektiv erinnern, gehen auf Real-o-Rama los. Einer der Chefs des Start-ups kommt bei einem dieser Vorfälle ums Leben. Und am Ende verbietet die Politik den weiteren Verkauf der Datenbrille.

Wenn Datenschützer, Politiker und Tech-Apologeten ihre ewig gleiche Leier abspielen, ihre immer gleichen Bremsklotzargumente und Euphemismen – in diesen Momenten ist „Operation Naked“ meistens besonders stark. Meistens, weil Mario Sixtus sie zum Teil so überspitzt, dass es für eine solch ernste Mockumentary zu albern wird – zum Beispiel dann, wenn die Politik ihre Lösung zur Privatsphäre vorstellt: ein augenklappengroßer QR-Code für die Stirn, der dafür sorgt, dass die Datenbrille von Real-o-Rama das eigene Gesicht verpixeln muss. Das wirkt dann wie eins der vielen sarkastischen Postings von Mario Sixtus bei Twitter, führt den Film aber leider etwas ins Lächerliche.

Selfie mit der Datenbrille

Michelle Spark (Sarah-Rebecca Gerstner), die Hauptfigur in „Operation Naked“, ist Erfinderin, Unternehmerin und Postprivacy-Aktivistin.

Für besonders stark und gleichzeitig problematisch halte ich auch die Umsetzung von „Operation Naked“: Es ist zwar beeindruckend, dass dieser Film komplett in Formaten des ZDF spielt und alle möglichen Redaktionen vom heute-journal über Aktenzeichen XY bis zum NEO MAGAZIN ROYALE mitgewirkt haben. Gerade dieses Feuerwerk lenkt aber immer wieder vom Thema ab – auch die Fallhöhe zwischen den vielen professionellen Moderatoren und den etwas hölzern wirkenden Schauspielern fällt auf.

Die Fragen aber, die „Operation Naked“ aufwirft, sind hochaktuell und wirken nach: Wie definieren wir Öffentlichkeit und Privatsphäre voneinander ab, wenn sie sich nicht mehr klar trennen lassen? Wie können Politik, Rechtsstaat und Bürokratie mit dem Tempo der Techwelt mithalten? Welche Lösungen finden wir, wenn wir endlich einsehen, dass sich der technologische Fortschritt an sich einfach nicht mehr aufhalten lässt?

Das Beste an „Operation Naked“ ist die Haltung, die Mario Sixtus transportiert. Es geht ihm nicht um die ewig gleiche Frage nach Fluch oder Segen der Techwelt: „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Digitalisierung für unsere Gesellschaft und für unser aller Leben noch einige Überraschungen mitbringen wird, an die wir jetzt noch gar nicht denken – weil wir sie uns nicht vorstellen können. Und genau so fest bin ich davon überzeugt, dass dieser Prozess keine Pause- oder gar Stopp-Taste besitzt.“

Mario Sixtus moderiert den "Elektrischen Reporter".

Als „Elektrischer Reporter“ hat auch Mario Sixtus selbst einen kurzen Auftritt in „Operation Naked“.

Das ist die eigentliche Botschaft von „Operation Naked“: Wenn wir endlich einsehen, dass sich der technologische Fortschritt nicht aufhalten lässt und dass wir mit ihm gehen müssen, werden auch endlich echte Debatten über echte Lösungen möglich.

Und damit das nicht untergeht: Zu „Operation Naked“ gehört huckepack auch die Dokumentation „Ich weiß, wer du bist“, in der Mario Sixtus zeigt, wie weit die Technik hinter einer Datenbrille wie der von Real-o-Rama schon ist – gedreht im Stil des „Elektrischen Reporters“ und mindestens genauso sehenswert wie die Mockumentary.

„Operation Naked“ läuft am 22. Februar um 23.55 Uhr im ZDF und ist schon jetzt in der ZDF-Mediathek abrufbar, genauso die Dokumentation „Ich weiß, wer du bist“.

Über den Autor

Dennis Horn, offline geboren 1981 in Köln, arbeitet als Experte für Digitalthemen in der ARD und moderiert im Deutschlandradio. Er hofft, dass eines Tages die Angst vor dem "bösen Internet" stirbt, und wünscht sich mehr Spaß am Netz und weniger Hysterie.

24 Kommentare

  1. Behauptung: viele würden diese Brille tatsächlich haben wollen -Wissen ist Macht- doch niemand würde von dieser Brille erkannt werden wollen.
    Folgerung: die Meisten würden diese Brille kaufen, da Macht- und Geldgier in dieser inflationären Gesellschaft trotz allem vorherrschen.

    • @Enrico Daniel: Sie haben eine Mockumentary gesehen, eine fiktive Dokumentation – und damit auch eine fiktive Brille. Es gibt zurzeit keine vergleichbare Brille auf dem freien Markt.

  2. Das klingt interessant, so eine Brille würde ich sehr gerne testen oder kaufen. Wie kann ich so eine Brille bekommen. Ich würde natürlich auch ausgiebig über meine Erfahrungen damit berichten.
    Für eine Antwort wäre ich dankbar.

    • @Susanne: Sie haben eine Mockumentary gesehen, eine fiktive Dokumentation. Damit ist auch die Brille in dieser Form fiktiv – auch wenn die technische Basis für diese Mockumentary durchaus gegeben ist.

      • So etwas gibt es bereits für eine Sternklare Nacht. Es zeigt dir an, was das für ein Stern Istrien du beobachtest, wie hell und wie weit entfernt, die Größe und viele andere Details.

  3. Jaana P. am

    Ich war schockiert(!) Mein erster Gedanke: Können wir nicht miteinander REDEN anstatt eine Datenbrille aufzusetzen?! Was würde uns dann alles abhanden kommen: Menschenkenntnis; dem Menschen vorurteilsfrei zu begegnen; Athentizität der Gespräche; Spannung! Wir sind doch keine Roboter! Und Menschen ändern sich! So eine Datenbrille würde nur wissen, was das Internet weiß bzw. das, was ich das Internet wissen lassen will…, und geheime Daten über die Gesundheit usw., die keinen etwas angehen. Man muss mit dem Menschen reden und Fragen stellen, wenn man wissen will, wer er ist! Echte Fragen aus echtem Interesse! Bitte keine Datenbrillen in dieser Welt! Wir haben ganz andere Probleme und Sorgen! (…) Wie wäre es mit einer Spiegelbrille, die uns mehr Erkenntnis über uns selbst verschafft(?!) Oder einer „Was-ist-uns-gemeinsam-Brille“, die uns alle zu Freunden werden lässt? Oder eine „Stell-Dir-vor-es-ist-Krieg-und-keiner-geht-hin-Brille“ oder einer „Diese-Medikamente-sind-schlecht-für-Dich-Brille“… ?!! Eine Brille, die Gespräche und Gesichter dazu festhält, damit Menschen mit Gesichtserkennungsproblemen zurechtkommen…, wären kein Problem für mich…(!)

    • Dennis Horn am

      @Jaana P.: Die Datenbrille, wie sie gezeigt wurde, verhindert nicht, miteinander zu reden. Und die Diskussion ist ja dieselbe wie beim Smartphone und bei einer Vielzahl anderer technischer Entwicklungen: Bei aller Herausforderung, die damit immer wieder auf uns zukommt, ist es eine Frage des Umgangs mit dieser Technik, ob wir „noch miteinander reden“, und nicht der Technik selbst.

  4. Naja, ich habe zunächst auch nicht erfasst, dass es eine Mockery ist, sprich alles fake!
    Wer sich also hier über die Datenbrille und ihre Folgen aufregt ist einem hoax aufgessen für den das ZDF viel Geld ausgegeben hat.
    Also ALLES (bis auf die Datenbrille) ist so nicht real, die ganzen Sendungen wurden extra für diesen fake gedreht. Meinen Beifall hat es nicht.
    Eine Datenbrille kann sinnvoll sein und wird natürlich auch negative Seiten haben. Alles das, was vorgespiegelt wird setzt aber voraus, dass über entsprechende Daten verfügt wird, diese ständig aktuallisiert werden und in Echtzeit auf die Brille übertragen werden. Wie schon bei google street view werden irrationale Ängste erzeugt, weil die realen Bilder eben wenig mit dem Angstgeschrei zu tun haben und jeder sich schon mal eine Stadt oder eine Strasse angesehen hat.

    • Peter Meier am

      Ich finde die Sendung super. Sie zeigt eine mögliche Zukunft so daß du dir schon heute Gedanken über sie machen kannst. Und der Film ist super umgesetzt, wie man daran merkt, wie manche ihn für real halten. Er ist straff erzählt, schon alleine daß ein Thema meist von 3 schnell geschnittenen Menschen erzählt wird bringt Schwung ins Format.
      Und: Hast du dir schon Mal Gedanken gemacht, welchen Vorteil ein anderer Mensch dir gegenüber hat, der etwas über sich weiss, weil er ein gutes Gedächtnis hat, vorher gebrieft wurde, eine ganze Mannschaft zur Recherche im Hintergrund hat und du weisst nichts ? Dazu muss man gar nicht in einer Talkshow sitzen, dazu reicht ein Schulklassenzimmer. Die Leute, die Google Glass kauften, wollten das was der Film zeigt.

    • Dennis Horn am

      @Susi: Dass es eine Mockumentary ist, heißt nicht, dass die technischen Grundlagen frei erfunden sind. Ein System der Gesichtserkennung, wie es in „Operation Naked“ zu sehen ist, ist heute technisch möglich. Ich empfehle dir verlinkte Dokumentation „Ich weiß, wer du bist“.

      Ich gebe Ihnen recht, dass die Diskussion um Google Street View von hoher Irrationalität und Hysterie geprägt war. Das würde Ihnen allerdings auch Mario Sixtus so unterschreiben.

  5. Danke für den Artikel – das klingt nach einem spannenden Film!
    Wir nutzen die ganze Technik mittlerweile nicht mehr, damit uns das Leben einfacher fällt. Wir sind mittlerweile Sklave der Technik geworden.
    Ich nutze seit knapp 30 Jahren Computer und mache seit knapp 20 Jahren Webseiten. Für mich ist das Internet eine sehr wichtige Quelle der Recherche – sei es bei der Suche nach einer Immobilie, beim Zusammenkommen mit meiner Frau oder bei der Suche nach Details für einen Krimi.
    Aber mittlerweile hat die Technik ihren Charakter als Unterstützer verloren. Wenn ich sehe, dass ich morgens in der Bahn der einzige bin, der nicht die ganze Zeit auf ein Smartphone blickt, dann frage ich mich, was für ein Leben das ist. Ich sitze den ganzen Tag vor Bildschirmen zwischen 240 und 1920 Pixeln Breite, denke mit Webservern zusammen und bin froh, wenn ich nach 12 Stunden Hirm im Rechner wieder in ein normales Leben finde.
    Vor 30 Jahren hätte ich diese elektronisch ergänzte Realität geil gefunden. Mittlerweile freue ich mich über alles, was mich zu 100% ohne Verfälschung erreicht. Ich bin froh darüber, dass ich ein Auto habe, das ich am Samstag zum Einkaufen aus der Garage fahre und das nicht gleich 15 updates herunterladen und installieren will.
    Manchmal habe ich den Wunsch, in einer Welt zu leben, die ohne tragbare Computer auskommt. Und ich bin froh, wenn das Handy mal eine Nacht Ruhe gibt.
    Den Film werde ich mir in den nächsten Tagen mal ansehen. Mal sehen, ob ich die gleichen Visionen hatte.
    Beste Grüße
    Thomas Berscheid

    • Dennis Horn am

      @Thomas Berscheid: Wissen Sie, was die Menschen morgens in der Bahn getan haben, bevor sie die ganze Zeit auf ihr Smartphone geblickt haben? Schauen Sie mal hier: http://paleofuture.gizmodo.com/commuters-reading-their-newspapers-on-a-train-in-philad-1472729259 :)

      Ich verstehe aber, was Sie meinen. Die Technik um uns herum, zumal sie mit dem, was wir „Internet der Dinge“ nennen immer kleiner und gefühlt unbeherrschbarer wird, ist keine reine Ergänzung mehr – sie ist wie ein Netz, das sich über unser komplettes Leben legt und sich nicht mehr so einfach abschalten lässt. Ich sehe das nicht ganz so negativ. Aber generell ist ja gerade das die Aussage von Mario Sixtus: Wo sich Technik nicht aufhalten lässt, müssen wir Mittel und Wege finden, sie beherrschbar zu machen.

      Ich bin gespannt, was Sie nach Sichtung des Films (und vielleicht der zugehörigen Dokumentation, falls Sie die Zeit haben) dazu sagen.

    • andreas müller am

      @thberscheid,
      vielen lieben Dank, sie sprechen mir aus der seele und ich trage die definition oldschooler immer häufiger mit stolz. ich finde es beängstigend dass wir uns selbst hier nicht mehr im griff bzw. unter kontrolle haben und dies alles nur wegen $$$.
      Ich werde mir aber beide filme ansehen um mich und meine Einstellung bestätigt zu sehen, dass dies alles andere als (über)lebensnotwendig ist.
      grüße
      andreas müller
      p.s. gefühlt nehmen die oldschooler aber immer mehr zu. ist dem so?

  6. Wozu überhaupt Datenbrille ? Wozu Facebook ? Erstere nur als Rechtfertigung, ihre Träger einfach sinnlos zusammenzuprügeln ? Letzteres als Medium für Hassparolen und Pöbeleien sowie Mobbing ? Ich brauche weder das eine noch das andere ! Das Smartphone ist völlig ausreichend um die Infos zu kriegen, die ich suche… und wenn mir mal nach sozialen Kontakten ist, rufe ich einfach dort an und gehe kurz rüber oder fahre hin !

    • Dennis Horn am

      @Gandalf: Das steht Ihnen alles frei – heißt aber nicht, dass andere Nutzer die Fragen, die Sie stellen, für sich nicht komplett anders beantworten.

      • Sicher, man kann es sich natürlich immer schön einfach machen und sich damit entschuldigen, daß die anderen das natürlich ganz anders sehen… wenn die fortschreitende Digitalisierung aber dazu führt, daß nicht mehr nur gemobbt, sondern sogar geprügelt wird, dann hört für mich der Spaß irgendwann einfach auf !

        • Dennis Horn am

          @Gandalf: Seit es Kameras gibt, werden Menschen zusammengeschlagen, weil sie andere Menschen filmen. Bei einem Hype wie der Google Glass machen entsprechende Vorfälle natürlich schneller die Runde. Ein Artikel über jemanden, der wegen einer Datenbrille zusammengeschlagen wird, ist heutzutage interessant. Mit einem Artikel darüber, dass jemand wegen einer Kamera zusammengeschlagen wird, locken Sie dagegen vermutlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervor.

  7. Klaus Lohmann am

    Wenn dauerschwallernde Tech-Apologeten wie Sixtus endlich einsehen, dass technischer Fortschritt kein allwissendes Plastik-Alien, sondern immer menschgemacht und damit weder unfehlbar noch unbeeinflussbar ist, können wir vielleicht mal drüber reden. Bis dahin ist gesunde, fundierte Kritik an den Entwicklungssackgassen der Menschheit immer noch der beste Schutz vor prügelnden „Brillenhassern“.

    • Dennis Horn am

      @Klaus Lohmann: Sixtus‘ Vorgehen, in seiner journalistischen Arbeit immer zunächst die Chancen einer Entwicklung aufzuzeigen und im Anschluss die Kritik zu üben, macht ihn also zum Tech-Apologeten? Oder woraus genau entwickeln Sie diesen Vorwurf? Ich kann ihn nicht ganz nachvollziehen, zumal Sixtus mit Mockumentary plus Dokumentation meinem Empfinden nach genau das Gegenteil von dem macht, was Sie ihm vorwerfen. Haben Sie beide Filme bereits gesehen?

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