re:publica 2017 – Sascha Lobo im Selbstexperiment am rechten Rand

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re:publica 2017 – Sascha Lobo im Selbstexperiment am rechten Rand

Kommentare zum Artikel: 18

Irgendetwas muss passiert sein. Irgendetwas hat dafür gesorgt, dass Sascha Lobo nicht mehr der müde, alte Mann ist, wenn er die Bühne der re:publica betritt. Kein Wort mehr über die Machtlosigkeit der Netzgemeinde. Kein Vorwurf mehr, das Publikum halte sich für Avantgarde, bringe aber in Wirklichkeit nichts zustande. Kein digitaler Pessimismus mehr.

Vielleicht liegt es daran, dass sich Lobo diesmal völlig anders auf seinen Auftritt vorbereitet hat. Sein Vortrag basiert auf den Dreharbeiten für eine Dokumentation für ZDFneo: „Manipuliert“ läuft am 18. Mai und beschäftigt sich mit der Frage, was passiert, wenn Menschen in Filterblasen leben. Lobo hat dafür ein Jahr lang das Gespräch gesucht – online wie offline.

Was Lobo präsentiert, sind die Ergebnisse aus einem Jahr „Hassforschung“ mit rund 100 Personen, die er als rechts, rechtsextrem oder „rechtsoffen“ empfand, außerdem mit 20 weiteren Personen aus dem Bekanntenkreis, die „irgendwie an der liberalen Demokratie zweifeln“. Subjektiv und frei von Empirie, aber mit einer deutlichen Botschaft: Es sei möglich, so Lobo, „Weltverbesserung vom Sofa aus“ zu betreiben.

Auf dieser Dokumentation basiert Lobos re:publica-Vortrag: „Manipuliert“ läuft am 18. Mai um 23 Uhr in ZDFneo.

Lobos Erkenntnis: Nicht jeder, den man im Netz als rechts empfinde, gehöre auch wirklich in diese Schublade – sondern sei zum Teil auch nur „irritiert, konservativ, ängstlich und mit falschen Freunden gesegnet, sehr, sehr wütend – oder schlicht ein Troll oder temporärer Arsch“. Das ist keine neue Erkenntnis, aber Lobo schafft es über diese Klassifizierung, den Kampf gegen Hass und Hetze nicht ganz so aussichtslos erscheinen zu lassen.

Einer der stärksten Momente des Vortrags ist der, als Lobo „die ständige Bühne“ in sozialen Medien wie Facebook beschreibt: Diskussionen finden nicht mehr nur zwischen einzelnen Nutzern statt, sondern vor Publikum – weshalb man oft auch mit „unbekannten Dritten“ rede. Das trage zur Polarisierung bei: Es entstehe keine echte Diskussion, wenn Nutzer beim Verfassen ihrer Kommentare vor allem im Hinterkopf haben, damit möglichst viele Likes ihrer Freunde abzugreifen.

Was also tun? „Wir müssen klare Kante zeigen und in die Diskussion gehen. Wir müssen beides tun“, sagt Lobo. Seine Anleitung dazu: Mit rechts reden, um gegen rechts zu argumentieren. Höflich und geduldig. Zurückhaltend, trotz allgemeiner Hitze in den sozialen Medien. Fragen stellen, um die konkrete Haltung des Gegenübers offenzulegen. Meinungen von „Meinungsinhabern“ trennen. Verständnis für Begründungen zeigen. Eigene Schwächen anführen. Fakten erklären, nicht nur verlinken. Empathie schüren. Zweifel wecken. Beispiele und plastische Schicksale auswählen, die es dem Gegenüber leichter machen, sich zu identifizieren.

Sascha Lobo

„Worte haben Macht. Ich rufe euch auf: Diskutiert!“ (Sascha Lobo)

Zum Abschluss seines Vortrags zeigt Lobo eine Nachricht, die er von einem seiner Gesprächspartner bekommen hat: „Weil ich immer so viel rummeckere, hier mal ein Gedanke, der dich vielleicht freuen wird: Ich glaube, unser Gespräch hier hat verhindert, dass ich völlig nach rechts wegkippe. Es bleibt alles kompliziert, aber danke dafür.“

„Wenn wir etwas gelernt haben, dann, dass die Macht des Wortes noch immer Bestand hat“, sagt Lobo, bevor ihm das Publikum der re:publica einen minutenlangen Applaus spendiert. „Worte haben Wirkungen und Debatten haben Macht. Ich rufe euch auf: Diskutiert!“

(Videos von den einzelnen Sessions der re:publica werden nach und nach veröffentlicht. Sobald das Video von Sascha Lobos Session da ist, werde ich es hier im Artikel nachreichen.)

Über den Autor

Dennis Horn, offline geboren 1981 in Köln, arbeitet als Experte für Digitalthemen in der ARD und moderiert im Deutschlandradio. Er hofft, dass eines Tages die Angst vor dem "bösen Internet" stirbt, und wünscht sich mehr Spaß am Netz und weniger Hysterie.

18 Kommentare

  1. Martin Däniken am

    Naja ,die „Rechten“ haben das Recht auf Meinungsfreiheit erfolgreich mit der „Pflicht“ zuhören zusollen gekoppelt
    -das heisst man ist ein schlechter Demokrat wenn man den Rechten nicht zuhört oder jemand der keine Notwendigkeit sieht mit ihnen zusprechen…
    Konditionierung gelungen!
    Denn die Rechten wollen ja in die Köpfe,wollen sie besetzen
    und wenn ich mich entscheide ihnen nicht zuzuhören ist das meine
    noch
    freie Entscheidung,die
    noch
    von der Demokratie abgedeckt ist…aber wenn eigentlich gute,kluge Leute entscheiden:
    „Du ist kein guter Demokrat,weil du ihnen nicht zuhörst….!“
    wird die Demokrattie im Sinne der Rechten unterminiert.
    Und was die“ rechtsoffenen“ angeht,machen sich ganz gut als Gesprächsargument haben aber keinerlei reale Auswirkung-denn rechte DNA beeinhaltet als Basis undals alles durchdringendes Element:
    „WER NICHT FÜR UNS IST,MUSS GEGEN UNS SEIN!“
    Natürlich packt man ein bisserl Zuckerguss drum,so doof sind die nicht ;-).

    • @Martin Däniken: Das halte ich in dieser Form für zu undifferenziert. Es gibt die Gruppe der Rechten, wie Sie sie beschreiben, ja. Es gibt aber zwischen rechts und nicht rechts einen großen Graubereich, der sich mutmaßlich erreichen lässt. Ich kann deshalb nur noch einmal Lobos komplette Rede von der re:publica empfehlen.

  2. Martin Däniken am

    Mein Problem mit den Gesprächen mit den „Rechten“ ist,das diese die Demokratie abschaffen wollen mit Hife der Demokratie!
    Ist so in deren DNA und Verhalten festverankert/hardwired…
    Wer an Demokratie und ihrem Erhalt interessiert ist,ist nicht bei den Rechten,ganz einfach!
    Nun zur Doku:
    Und als Hrr Lobo mit dieser Gruppe Rechter am Rande der Veranstaltung sprechen wollte haben sie die Standardantworten gegeben ….
    Mo Amosang hatte ja schon in ihrer Arier-Doku festgestellt,man muss den einzelnen isolieren und dann ist auch ein Dialog wahrscheinlich.
    Diese Erkenntnis wollte/konnte Hrr Lobo nicht anwenden-eine vertane Chance!

    • Dennis Horn am

      @Martin Däniken: Lobo hat in seiner Rede auf der re:publica recht gut präzisiert, wen er überhaupt für „erreichbar hält“. Er hat zum Beispiel die Gruppe der „rechtsoffenen“ Menschen genannt, die in ihrer Meinung nicht so gefestigt sind, als dass man sie nicht noch überzeugen könne.

  3. R. Fleischer am

    Zum Stand der Dinge
    Die nicht (mehr) zu leugnende Spaltung der politischen und damit auch der Netz-Gesellschaft in (je nach Gesinnung) „Links-, Rechts-, Neutral-, oder Egal-Personen“, bekommt tagtäglich tiefere Risse und wird bestimmt durch zunehmend verhärtete Fronten, die sich -so scheint es- weder argumentativ noch diplomatisch oder gar per (fragwürdiger Neu-)Gesetzgebung (z. B. per Netzwerkdurchsetzungsgesetz aka Zensur durch die Hintertür mit Strafandrohung!) lösen lassen.
    Ein funktionierendes, dem Grundgesetz analoges, Bürger-Staat-Gefüge, scheint in diesem Deutschland (und erkennbar auch EU-weit) perspektivisch kaum noch Zukunft zu haben. Man erkennt keine wirklich brauchbaren Lösungsvorschläge, keine Bereitschaft zur gegenseitigen Annäherung, kein Zugeben von Fehlern (was immer noch der Menschheit größter Fehler ist!) und fragt sich ratlos: Wann und wie wird das alles enden?
    Zu Herrn Lobo: Grau ist die virtuelle Theorie – rein damit ins „echte“ Leben!
    Diesem Herrn Lobo -den ich persönlich [ich hoffe, persönliche Meinungen sind hier noch gestattet/erwünscht?] mehr als geschickten Vermarkter seiner Person, denn als sog. „Digitalintellektuellen“ wahrnehme- empfehle ich, aus aktuellem Anlass (und fernab der virtuellen Filterblasenwelt) mit seiner o. g. „Anleitung“ (hinaus in die reale Welt) durch die Bundeswehrstandorte dieser Republik zu touren und seine Ratschläge unmittelbar und praxisnah am „lebenden Objekt“ auszuprobieren.
    Denn dort herrscht aktuell, sofern man den einschlägigen Quellen glauben darf, ganz offensichtlich akuter Beratungsnotstand und -bedarf am bzw. im sog. „rechten Rand“ des soldatisch-kameradschaftlichen Mikrokosmos!?
    Was virtuell funktionieren sollte bzw. könnte, sollte oder könnte auch real funktionieren – umgekehrt (aufgrund des „schützenden“ Anonymitätsfaktors), jedoch nicht (unbedingt)!?
    Bei konkret messbaren Erfolgen, wäre Herrn Lobo mein (zugegebenermaßen unbedeutender, aber dafür) uneingeschränkter Neid, Respekt und auch meine Revidierung des persönlichen Eindrucks sicher … und vielleicht springt sogar noch ein funkelnder Zivilistenorden mit Schleifchen von der Frau Dr. Verteidigungsministerin raus. ;)

    • Dennis Horn am

      @R. Fleischer: Das „Rein damit ins ‚echte‘ Leben“, das Sie fordern, war genau einer der Bestandteile von Lobos „Experiment“ – zum Beispiel bei der Diskussion mit Demonstranten. Deshalb kann ich Ihren Punkt da nicht so ganz nachvollziehen. Das Argument „Bitte erst einmal selbst/besser machen!“ finde ich auch schwierig. Es lässt sich nämlich so gut als Totschlagargument gegen jede Form von Aufforderung und Kritik nutzen.

  4. Lucie Prinz am

    @Rolf Krantowski: Da ich nicht weiß, wie Sie in der Öffentlichkeit auftreten, bleibt mir nur die Phantasie, Ihren Ausführungen zum „Gegenversuch“ auf dem „Feministenkongress“ zu folgen…. Ich glaube, das möchte weder Mann noch Frau vorgeführt bekommen…

    Wie wäre es, wenn Sie versuchsweise auf Beleidigungen und derartig unterirdische Vergleiche verzichten? Da Sie sich leider auch frei von Offenheit und Toleranz wähnen, habe ich zwar nur eine geringe Hoffnung auf eine brauchbare Diskussion mit Ihnen, aber: Ich kann das ja mal probieren :-)

    Liebe Grüße von der FeministINNENfront!

    • Rolf Krantowski am

      Ich lade Sie gerne mal auf ein Würstchen und ein Bier ein.
      Das letzte Event dieser Art mit einer Feministin erzähle ich heute noch gerne im Freundeskreis.

      Liebe Grüße zurück aus der rechtsextremen Ecke (wo früher mal die linke Mitte war).

  5. Carsten Fischer am

    Ich freue mich schon auf den Mitschnitt der Rede von Herrn Lobo – ebenso wie auf die Doku, Danke an der Stelle für den Hinweis, Herr Horn.

    Das Risiko der digitalen sozialen Medien liegt natürlich zum einen am einfachen und verstärkt unreflektiertem Zugang sowie des fokussierten Anpassen der Information an erkannte Vorlieben der Zielperson. Auf der anderen Seite schaffe ich mir in meiner analogen Welt ja auch meine Schwerpunkte, durch Auswahl meiner Freunde, Interessengruppen oder der Morgenzeitung.
    Gefährlich ist nur, dass ich bei überwiegend digitaler Beschallung keinerlei andere Signale mehr empfange.
    Ich hoffe für die heranwachsende Generation der Digital Natives, dass Eltern und Schule es schaffen, sie für diese Gefahren der Manipulation zu sensibilisieren.

  6. Karl Nickel am

    Sascha Lobo: Wenn ich den sehe mit seiner Hahnenkammfrisur kann ich nur noch lachen, diesen Mann kann man doch nicht ernst nehmen, wenn einer mit so einer Frisur rumläuft ebenso so seine Äußerungen, teilweise dummes Geschwätz.

    • Dennis Horn am

      @Karl Nickel: Dürfen wir noch inhaltliche Argumente von Ihnen erwarten, zum Beispiel warum genau „seine Äußerungen“ dafür sorgen, dass Sie ihn nicht ernst nehmen können? Oder was konkret „teilweise dumm“ ist und warum? Ansonsten können wir vor allem Sie nicht ernst nehmen.

    • Echt? Eine Hahnenkammfrisur ist doch heutzutage schon fast ein konservativer Haarschnitt wie man ihn früher getragen hat ;)

    • Rolf Krantowski am

      Exakt so.

      Wer so in der Öffentlichkeit auftaucht, hat ein Problem mit sich selbst.
      Und wieso sollte sich irgendjemand für die Weltsicht von einem Menschen interessieren, welcher selbst nicht damit zurecht kommt?
      Außer vielleicht, man ist Journalist, „offen“, „tolerant“ und von ähnlichem Mist beseelt.

      Vielleicht mal den Gegenversuch starten, Herr Horn:
      Auf einem Feministenkongress eine flammende Rede für den Rollentausch halten, aber dabei, am Rednerpult stehend, mit der Hand in der Hose rythmische Bewegungen machen.
      Würde ich gerne mal sehen, wie weit die Toleranz der Regenbogenfrauen da so mit ihrem individuellen Auftritt geht.

      Wer sich nennt wie ein Erdbeerlutscher und auch so aussieht, braucht mir die Welt nicht zu erklären. Echt nicht.

      • Dennis Horn am

        @Rolf Krantowski: Sie verlieren viele Worte dafür, dass Sie sich für Lobos Weltsicht nicht interessieren. Um es mit Carolin Emcke zu sagen: Etwas „höfliche Gleichgültigkeit“ würde der Sache gut tun. Davon abgesehen möchte ich Sie darum bitten, die Blogregeln zu beachten und beim Thema des Beitrags zu bleiben.

        • Rolf Krantowski am

          Wow!
          Carolin Emcke, das amtlich („Friedens“preis des deutschen Buchhandels) zertifizierte Mannweib, welches die Kinder politisch Andersdenkender „in alternativen Pflegefamilien“ unterbringen will, als Referenz anzubieten, zeigt, daß Sie irgendwie ein Problem mit normalen Leuten haben.

          Mit der großen Mehrheit derer, die nicht krank, schwul, schwarz oder unfähig sind, ihr eigenes Geschlecht zu bestimmen; also genau den Leuten, die die GEZ-Gebühren bezahlen, unter denen diese ideologische Berieselung hier auf breiter Basis stattfindet.

          Und natürlich gehört das zum Thema.
          Wenn ich ein Beitrag über Virilität halten müßte, würde ich zum Zitieren auch kaum die Teilnehmer der Bischofskonferenz bemühen.
          Lobo und Emcke sind so unfassbar linksextrem und verblendet, daß Mao daneben politisch wie eine Glatze aus Magdeburg wirkt.
          Und wenn man nur 3 Minuten googelt, sieht man auch als Laie, daß Herr Lobo bisher jeder anstrengenden Tätigkeit erfolgreich aus dem Weg gegangen ist.

          Und dann wundern Sie Sich über den Gegenwind?
          Die, die Ihren Bericht freiwillig lesen, wenn sie den Entre‘ überstanden haben, sind eh auf Ihrer Seite.
          Die anderen, also die Mehrheit hier, läßt Sie doch nur in Ihrer Blase schmoren.

          Treten Sie dreißig Schritte vom Thema zurück und laden sich gefälligst Leute ein, die sich nach langer Zeit des Leidens entschieden haben, von der Glaubhaftigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Abschied zu nehmen.
          Die haben eine Entscheidungsfindung hinter sich, für die Sie Sich interessieren sollten.

          Leute wie Lobo bringen Sie da nicht weiter.

          • @Rolf Krantowski: Ich möchte Sie noch ein letztes Mal darum bitten, die Blogregeln zu beachten: keine Beleidigungen – wie in diesem Fall zu Carolin Emcke – und bitte bleiben Sie beim Thema des Beitrags. Weitere Kommentare, die gegen die Blogregeln verstoßen, werden wir ansonsten löschen.

            Gestatten Sie mir noch eine persönliche Anmerkung: Ich lese hier viele Kommentare, auch kritische und harsche. Ich gehe seit Jahren in den Dialog mit unserem Publikum im WDR und habe entsprechend kein Problem mit Kritik, auch nicht mit heftigem Gegenwind. Aber mir fehlen die Worte angesichts eines solchen Menschen- und Gesellschaftsbildes, das Sie hier zur Schau tragen.

            Im Sinne Lobos lade ich Sie aber gern dazu ein, die Unterhaltung mit mir persönlich fortzuführen. Sie erreichen mich per E-Mail unter dennis.horn@fm.wdr.de.

    • Dennis Horn am

      @Lars: Wir haben Ihren Kommentar gelöscht. Bitte beachten Sie die Blogregeln und vermeiden Sie Beleidigungen anderer Nutzer, auch wenn diese – wie in diesem Fall Karl Nickel – selbst nicht ganz den Regeln des guten Umgangs folgen. Danke.

      • Für ein Zitat aus dem obigen Text? Naja, finde ich ein wenig übertrieben – vor allem bei der cerebralen Diarrhoe, die man hier ansonsten lesen „darf“.

        Aber grundsätzlich haben Sie natürlich Recht – von daher, alles gut! :-)

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