Was Facebook außerdem über Dich weiß

https://blog.wdr.de/digitalistan/was-facebook-ausserdem-ueber-dich-weiss/

Was Facebook außerdem über Dich weiß

Kommentare zum Artikel: 35

Wie kommt es eigentlich, dass Facebook so viel über uns weiß? Der ein oder andere stellt sich schon mal die Frage, während er entspannt im Eiscafé sitzt und an seinem Eis schleckt. Und: Facebook weiß, dass er/sie gerade im Eiscafé sitzt. Die aktuelle Position ist klar. Keine Bewegung. Sitzend. Selbst die Blickrichtung ist bekannt. Nur die Gedanken kann Facebook (noch) nicht lesen. Alles andere schon.

Mark Zuckerberg hat den Bogen überspannt; Rechte: WDR/Schieb

Mark Zuckerberg spioniert seine User hemmungslos aus

Wie voll ist Dein Akku? Frag doch Facebook

Denn wer hätte gedacht, dass Facebook auch den aktuellen Ladestand des Akkus abfragt – und kennt? Dass Facebook nachschaut, welche WLANs sich in der Nähe befinden und welche Signalstärke diese haben? Selbst, wie viel Speicherplatz im Smartphone noch verfügbar ist, findet Facebook heraus und merkt sich das. Neben Smartphone-Hersteller, Modell, Betriebssystem, Browser und Mobilfunkanbieter.

Nein, ich schreibe nicht gerade an einem dystopischen Science-fiction, sondern habe lediglich die offiziellen Antworten von Facebook gelesen, die auf Anfragen des US-Kongresses eingereicht wurden. Auf über 220 Seiten ist in diesem offiziellen Dokument nachzulesen, welche perfiden Technologien Facebook anwendet, um seine User auszuspionieren. Meines Wissens, ohne sie zu fragen, geschweige sie um Erlaubnis zu bitten.


Facebook spitzelt seine User noch stärker aus als bekannt

Facebook ist ein amoralisches Unternehmen

Facebook saugt so ziemlich alles ab, was geht. Selbst, ob und wie wir den Mauscursor auf Desktop-PCs bewegen, registriert Facebook. Auch, ob das Facebook-Fenster sich gerade vom Vorder- oder Hintergrund befindet. Angeblich, um sicherzustellen, dass ein Mensch vor dem Rechner sitzt – und kein Bot. Klar. Auch ermittelt Facebook, welche Geräte sich sonst so im WLAN befinden oder welche Bluetooth-Geräte in der Nähe sind. Auch hier: Angeblich, um für die User alles bequemer zu machen.

Selbst vor SMS-Nachrichten und Anrufverlauf (nur auf Android-Smartphones) macht Facebook nicht halt. Was zeigt: Was geht, das macht Facebook auch – und zwar ungefragt und so lange, bis jemand kommt (in diesem Fall der Kongress), und die Sache aufdeckt. Hier kann man sehen, was von Mark Zuckerbergs „Wir haben verstanden. Wir tun das nicht mehr. Ganz dolle echt wirklich.“ zu halten ist. Nämlich: Nichts. Der Konzern handelt amoralisch. Immer.

Über den Autor

Jörg Schieb ist Internetexperte und Netzkenner der ARD. Im WDR arbeitet er trimedial: für WDR Fernsehen, WDR Hörfunk und WDR.de. In seiner Sendung "Angeklickt" in der Aktuellen Stunde berichtet er seit 20 Jahren jede Woche über Netzthemen – immer mit Leidenschaft und leicht verständlich.

35 Kommentare

  1. norbertus am

    Hi.
    Ich hatte mir vor vielen Jahren mal überlegt, ob ich bei Facebook mitmachen möchte.
    Da ich aber die AGBs prinzipiell vorher lese, habe ich diesen Gedanken so bei Paragraph drei oder vier wieder verworfen. Ich mache bis heute den Scheiss nicht mit.
    Auch, dass der „Facebook button“ schon bei seiner blossen Anwesenheit auf einer Web-Seite meine Daten einsammelt, ist mir seit Jahren bekannt. Darum habe ich schon lange neben „Ghostery“ auch „NoScript“ in meinem Browser eingebaut. Das geht im übrigen ganz einfach, zumindest beim „Firefox“.
    Ein aktiver „Facebook button“ ohne vorherige Freischaltung ist nach deutschem Recht schon seit Jahren unzulässig. Im Grundsatz macht sich jeder strafbar, der ohne ausdrückliche Zustimmung zum Sammeln von Daten diese bei den Gerätenutzer/-inne/-n ( ganz gleich welches Gerät genutzt wird ) abgreift.
    Das Problem dabei ist, dass der/die geneigte Nutzer/-in diesen Tatbestand beweisen muss. Eine Musterklage durch den „CCC“ oder die Verbraucherzentralen wäre da vielleicht hilfreich, sofern die Gesetze in Europa so etwas überhaupt zulassen.
    Ich finde in den Informationssenden der Fernsehanstalten muss mehr und öfter auf die möglichen Schutzmechanismen hingewiesen werden, anstatt ständig auf die Facebook Seiten der Sender zu verweisen. Ist das wirklich nur Nachlässigkeit ?

  2. Das einzige was ich von Facebook nutze ist der Messenger. Und das ist schon gefährlich genug. Ich versuche es auch mit Threema und dem deutschen Hoccer. Die wesentlich komfortabler sind weil man alles was eingestellt wird auch wieder löschen kann. Der einzige Nachteil für mich ist das viele Freunde und Bekannte Facebook und WhatsApp nutzen. Und das die Bedienung so einfach ist. Da wird auf meine Kontakte zugegriffen. Wenn man das verweigert kann es erst gar nicht genutzt werden. Ich habe mich immer gefragt warum das so ist. Das muß doch auch ohne gehen. Ich will bestimmen wen ich freischalte und wen nicht. Das ist schon sehr dreist und es bleibt immer ein unguten Gefühl.

    • SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG am

      Auch was Sie berichten, zeigt deutlich: Es gibt nur EIN Mittel:
      AUSSTIEG – ABSTINENZ – BOYKOTT dieses „Facebook“ und auch aller anderen asozialen Netzwerke, und alle, die es schaffen, werden merken:
      Es geht nicht nur ohne, sondern es geht ohne BESSER! :-))

  3. Interessanter wäre zu erfahren, was Facebook (noch) nicht weiß und ob das auch 220 Seiten füllen würde.

  4. Das erklärt dann auch, warum man bei Tabbed Browsing Facebook so extrem lange zum Laden braucht.
    Was ich dabei allerdings nicht verstehe ist, wie dies alles nicht gegen DSGVO verstößt.

  5. JaneEyre am

    Facebook nutzt Facebook Connect. Das war mir bis vor einiger Zeit nicht bewusst. Denn das nutzt die Firma auch, wenn ich keinen Account bei Facebook habe, es wird einfach bei der Nutzung der Anwendungen Dritter aktiviert. Ausschalten lässt sich das z.B. mit Ghostery.
    Facebook wird bei Behörden genutzt. Haben die sich klar gemacht, dass ihr ganzer Apparat jetzt auch durchleuchtet werden könnte? Oder bilde ich mir das nur ein?
    Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass alle „gewöhnlichen“ Nutzer bis auf die Knochen analysiert werden und das ausgerechnet bei den Amtsstuben Schluss sein sollte.
    Schöne neue gläserne Welt ….
    Oder Neusprech: Entwicklung von Assistenzsystemen die Dir das Leben leichter machen …. :-)

  6. Ich freue mich, dass der WDR über Facebook & Co aufklärt, vermisse aber Informationen über Alternativen. Immer heißt es nur „da kann man nichts machen“ oder „da ist eh keiner drin“. Ich nutze bewusst Threema, habe es im Freundes-und Familienkreis entsprechend kommuniziert und die sind jetzt auch „drin“. Warum sollen nur die großen „Player“ verdienen? Mein Fazit: es gibt Alternativen, also nutzen wir sie doch!

  7. Wer Facebook sagt muß auch Whats App und Co nennen! Durch die Schattenprofile und WLAN Scans ist die Datenübertragung an soziale Medien längst nicht mehr freiwillig. Dank DSGVO muß man dem Verlust der digitalen Autonomie seiner Kontakte und Verbindungen nun auch noch schriftlich zustimmen. Manche Konzerne finden es modern Bewerbungen nur noch über solche Medien anzunehmen. Da muß man sich ja nicht bewerben ?! Was aber sollen die Millionen Arbeitnehmer machen die per Workday / Prism analytics, Saville assessment, Salesforce analytics, Office 365 und andere US Tools tagtäglich während der Arbeit zwangsausspioniert werden ? Wo bleibt da der Datenschutz und das Persönlichkeitsrecht (Auswertung wäre verboten, aber wen interessiert das in den USA) ? Könnten Datensparsamkeit und Schutz der Persönlichkeit im Berufsleben mal im Blog thematisiert werden ?

    • SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG am

      Gut gesprochen! :-)
      Ich erneuere meinen BOYKOTTAUFRUF gegen alle asozialen Medien und Netzwerke:
      Offenbar wird vergessen, daß es sich bei den Datenmißbrauchern-Totalüberwachern-Suchterzeugern um private Unternehmen handelt, die ohne Umsatz eingehen müssen.
      (MERKE: In einer Marktwirtschaft hat die Kundschaft die Macht, NICHT die Unternehmen!(
      Umsatz machen sie mit Werbekundschaft.
      Werbekundschaft bleibt aber weg, wenn es keine oder nur noch zu wenige Menschen gibt, die solche Werbung zur Kenntnis nehmen könnten.
      Also: BOYKOTTIERT ALLE ASOZIALEN NETZWERKE – EGAL WIE SIE HEISSEN!!
      Und: SCHAFFT AUSSTIEGSHILFEN UND PRÄVENTION FÜR ONLINESUCHTKRANKE UND GEFÄHRDETE!

  8. Es gibt Gott sei Dank viele Vernünftige, die Facebook nicht benutzen. Sehr gut! Ich bin es aber nicht und würde gerne wissen, ob es nicht doch Möglichkeiten gibt, um den Wissensdurst Einhalt zu gebieten, eine App, Cyberghost o.ä.? Die Facebook App habe ich nicht auf dem Handy, ich nutze den Browser, aber den Messenger.

  9. Ich bin bewusst nicht bei Facebook, WhatsApp oder Instagram. Dennoch – oder gerade deshalb – würde ich gerne wissen, was dort von mir über Dritte gespeichert ist und wie ich das Löschen lassen kann…

    • Sie meinen sicher die sog. „Schattenprofile“, die Facebook anlegt?
      Vermutlich haben Sie keine Chance auf Auskunft!
      Selbst Max Schrems (Facebook-„Oberankläger“ und Datenschützer) hat m. W. diese Daten bis heute nicht erhalten.
      Siehe dazu:
      netzpolitik.org/2018/ob-nutzer-oder-nicht-facebook-legt-schattenprofile-ueber-alle-an

    • Der bringt vor allem ein „gutes Gewissen“ und verspricht eine bessere/sicherere Cookieverwaltung, verhindert aber nicht das Browserfingerprinting, was – auch ganz ohne Cookies – einen User zu 99 % identifizieren kann!
      Siehe dazu: blog.wdr.de/digitalistan/transparent-auch-ohne-cookies

  10. Ich muss Dietmar recht geben. Der Facebook-Button am Ende des Artikels macht den gesamten Inhalt unglaubwürdig.

    • Sehe nicht, warum. Erstens baut der WDR den FB-Button so ein, dass es erst der Zustimmung bedarf, bis Facebook irgendwelche Daten bekommt. Zum zweiten berichten wir nicht nur über Dinge, aus denen wir uns raushalten. :)

      • Es ist ja nicht die Frage der Berichtserstattung. Mit dem FB-Button macht der WDR Werbung für ein kommerzielles Unternehmen und empfiehlt seinen Hörern/Zuschauern, genau dieses Unternehmen zu nutzen. [Twitter und Google sind ja nur anders, nicht besser.]

        Wenn ich einen meiner Kontakt über diesen Artikel informieren möchte, gibt es dafür im Browser „Link per Email senden“. Alles andere ist kostenlose Werbung.

        Und wenn es darum geht, ein Diskussionsforum zu schaffen, so kann man das machen wie hier. Oder wie hier angeprochen per Newsreader. Jedes moderne Email-Programm beherrscht NNTP noch – nur die Anwender nicht mehr.

  11. SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG am

    Ich weiß, daß ich mich hier wiederhole, aber ganz offensichtlich kann man es nicht oft genug sagen:
    Wer allen Ernstes immer noch sog. „Accounts“ in irgendeinem dieser demkratie-, freiheits- und rechtsstaatsgefährdenden asozialen Netzwerke mit ihren Suchtpotentialen unterhält, hat entweder den Schuß immer noch nicht gehört oder hat bereits – und das ist m.E. die wahrscheinlichere Variante – durch die fortgeschrittene Suchterkrankung seine resp. ihre Steuerungsfähigkeit weitgehend eingebüßt: Unterschiede zu Alkoholkranken oder Heroinabhängigen sind nicht mehr zu erkennen.
    Nach allem handelt es sich auch nicht wirklich um „Nutzer(innen“, sondern um BENUTZTE – um OPFER!

  12. Sie haben ja völlig recht! Nur frage ich mich, wieso dann noch ein „Teilen auf Facebook“ Button unter dem Text steht. Und warum der WDR in jeder zweiten Sendung betont, man solle ihn auf Facebook besuchen – statt selbst eine vernünftige Diskussionsplattform zu schaffen …

  13. Petra Girrulat am

    Ich habe bis vor kurzem sehr gut ohne facebook gelebt und hätte es auch weiterhin geschafft.

    Ich hab mir nun doch ein Konto angelegt, weil ich politisch tätig sein möchte und zwar besonders im Internet und ganz besonders in sozialen Netzwerken.

    Leider gibt es nur diese eine Möglichkeit.

    Mir ist bewusst, dass ich nicht in einem geschlossenen Raum namens Internet bin, sondern draußen, wo mich jeder sehen kann.

    Trotzdem finde ich das, was Facebook treibt, widerlich, aber nach meiner Einschätzung nicht durch Datenschutzregeln zu bekämpfen.

    Es gab doch mal Vorschläge, das Monopol von Facebook zu brechen, indem man es ermöglicht, aus verschiedenen Netzwerken miteinander zu kommunizieren. Man hört dazu gar nichts mehr.

    Wie ist denn da der technische Stand? Würde das gehn?

    Der Grund, warum alle bei Facebook sind, ist ja nur, weil genau das bisher nicht möglich ist.

    • Wenn ich mich vage erinnere, gab es mal spezialisierte Newsgroup-Server in den 90ern, extra für Diskussionsforen. Der Netscape-Browser hatte neben WWW und email auch eine Funktionalität dafür. Z.B. gab es ein Diskussionsforum über Mathematikunterricht an Gymnasien. Aber es ist wohl heute einfach zu komplex und daher zuviel verlangt, ein Verzeichnis durchzulesen nach dem gesuchten Forumsthema und dann eine News-Adresse einzutippen die aussieht wie ‚de.schule.mathe’…
      Ich finde es schade dass diese Newsgroup-Idee nicht weiter verfolgt wurde – sie erschien deutlich dezentraler organisiert (mehrere Server die man anwählen kann), i. Vgl. zu Facebook. Aber man muss ja heute auch Dateiversand oder email-Anwendungen, CRM-Systeme, Buchhaltung und und und.. unbedingt per WWW-Browser aufrufen, anstatt FTP oder IMAP/SMTP oder spezialisierte Software/Protokolle für den eigentlichen Zweck einzurichten und zu benutzen – mittlerweise leider auch im Businessbereich.
      Auf so einer Website ist alles vorgegeben und man kann wenig persönliche Einstellungen vornehmen – meine Meinung. Außerdem könnte ich mir, soweit ich die Newsgroups in Erinnerung habe, vostellen dass es dort Funktionen geben könnte z.B. eine Nachricht auf mehreren Newsgroups gleichzeitig zu posten. Für öffentliche Echtzeit-Chat-Räume gab es IRC damals.

    • SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG am

      „Leider gibt es nur diese eine Möglichkeit.“ ?
      DOCH!! :-)
      Ich glaube, da kann ich Ihnen Mut machen:
      Es gibt sehr viele andere Möglichkeiten.
      Ich selbst zum Beispiel habe in meiner Umgebung und mittlerweile auch über diese hinaus mir einen Namen gemacht und einen gewissen Bekanntheitsgrad errungen, daß ich überall als der bekannt bin, der NICHT bei irgendeinem asozialen Netzwerk Mitglied bin und im Internet bewußt so gut wie nicht in Erscheinung trete!
      Das gibt mir tatsächlich eine Art „Alleinstellungsmerkmal“ und bietet mir dadurch Gelegenheit, mit immer mehr Menschen über – u.a. auch: DEREN! – Suchterkrankung und über die wachsenden Totalüberwachungsgefahren ins Gespräch zu kommen!
      Also: Nur Mut und wieder abmelden! :-)

      • SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG am

        Sorry: Es mußte natürlich heißen: „NEIN!“ und nicht: „DOCH!“
        Tut mir leid!

      • „… und im Internet bewußt so gut wie nicht in Erscheinung trete!“
        Ihre Posts, werter Herr SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG, lassen anderes vermuten.

        • SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG am

          Ja, das kann ich verstehen, daß diese Vermutung naheliegt.
          Dennoch trifft meine Äußerung zu, und „Digitalistan“ ist die einzige Plattform, auf der ich mich äußere; ich bin auf keiner anderen vertreten, erst recht natürlich nicht bei irgendeinem der asozialen Medien, habe kein Smartphone und forsche mit Erfolg nach Seitenbetreibern, die ohne meine Einwilligung Bilder oder Texte von mir veröffentlicht haben (woher auch immer sie derlei bekommen haben mögen), und lasse sie löschen – was auch passiert.
          So bin ich guter Hoffnung, in absehbarer Zeit (wieder) ausschließlich „offline“ , sprich: RICHTIG und im RICHTIGEN LEBEN , in Erscheinung zu treten.
          P.S.: Wie komnen Sie eigentlich darauf, ich könnte „Herr“ SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG sein und nicht „Frau“ SUCHTFREI_UND_UNABHÄNGIG…?

  14. Konto löschen und „Aus die Maus“. Keine Minute Aufwand! Wo ist das Problem?
    Oder favorisiert und überwiegt der eigene Narzismuswert im (pseudo-)“sozialen“ Netzwerk vielleicht doch die eigenen Moralwerte?
    Und überhaupt: Moral? Zählt das heutzutage überhaupt noch irgendwo irgendetwas – außer vielleicht noch bei den Mönchen im tibetischen Hochland und bei einigen Indianerstämmen?

    • Ich glaube mit dem Löschen des Kontos ist es nicht getan. Die Daten sind dennoch irgendwo gespeichert. Und das Internet vergisst nie. :-(
      Am sichersten ist es sich gar nicht erst bei Facebook und Co. anzumelden. :-)

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