Was ich gelernt habe, als ich meinem Elektroschrott hinterhergereist bin

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Was ich gelernt habe, als ich meinem Elektroschrott hinterhergereist bin

Kommentare zum Artikel: 18

Mitten in unseren Dreharbeiten fühle ich mich wie in einem Museum. Als würde ich mich durch eine der Installationen im MoMA in Manhattan bewegen – und nicht über einen Recyclinghof in Grevenbroich. Mein Kopf ist reizüberflutet. Ich weiß nicht, was der Künstler mir damit sagen möchte, aber ich bin beeindruckt ob dieses riesigen Haufens an Waschmaschinen und Wäschetrocknern. Es ist diese Opulenz, die mich begeistert.

So geht es mir an jedem Schrotthaufen, den uns die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma NOEX zeigen: der mit den alten Stereoanlagen, Videoplayern und Dartmaschinen, der mit den Druckern, Scannern und Spielekonsolen, und auch der mit den alten und gefühlt oft noch viel zu neuen Fernsehgeräten. Es sieht alles so lange nach Kunst aus, bis der Kopf sich meldet und damit beginnt, darüber nachzudenken, was ich da eigentlich sehe.

Ein Röhrenfernseher und ein iPhone 5S

Für Planet Schule und die Servicezeit im WDR Fernsehen haben meine Kollegin Nadine Hantke und ich alte Geräte ausgemustert – und sind ihnen hinterhergereist: Nadine hat einen Röhrenfernseher ins Rennen geworfen, eins dieser kleinen, tragbaren Geräte in Mikrowellengröße, das heute im HD-Zeitalter niemand mehr kaufen würde. Ich habe mein iPhone 5S beigesteuert, das seit einer ganzen Weile die Spider-App installiert hat, und zwar in einer so heftigen Version, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Auf dieser Reise habe ich eine ganze Reihe an Dingen über meinen Elektroschrott gelernt.

Fernseher

Das ist er: unser kleiner Röhrenfernseher, den wir für unseren Fernsehbeitrag entsorgt haben. Darin steckten Stoffe wie Kuper, Silber oder Gold, die verloren gegangen wären, hätten wir den Fernseher nicht zum Elektroschrott gegeben.

Erstens: Es landen zu wenige Smartphones im Recycling. Die Recyclinghöfe in Deutschland kommen zwar in jedem Jahr auf 600.000 Tonnen Elektroschrott, und die Tendenz steigt, weil wir Fernseher heutzutage zum Beispiel keine zehn Jahre, sondern nur noch drei Jahre lang nutzen. Zwischen den Bergen aus Fernsehern, Waschmaschinen und Kühlschränken auf dem Recyclinghof in Grevenbroich entdecken wir aber kaum Handys und Smartphones – weil sie oft einfach nicht weggeworfen werden.

Es gibt Schätzungen, nach denen 100 Millionen alter Handys und Smartphones bei den Menschen in Deutschland unbenutzt herumliegen, in der Schublade oder im Keller. Das sind Tonnen an Rohstoffen, die nicht genutzt werden können – während wir uns dank unserer Mobilfunkverträge oft im Zweijahresrhythmus neue Smartphones zulegen.

Zweitens: Mit alten Mobiltelefonen lässt sich noch richtig Asche machen. Wir haben das Start-up Mobile-Box in Köln besucht. Eric Schumacher und Till von Pidoll wollen mit ihrem Unternehmen verhindern, dass alte Handys und Smartphones im Hausmüll landen. Schließlich lassen sich diese noch ausschlachten: Mobile-Box setzt die Geräte aus intakten Einzelteilen neu zusammen – und nur, was sich nicht mehr aufbereiten und verkaufen lässt, geht weiter an spezielle Recyclingbetriebe.

Mobile-Box

Eric Schumacher (links) und Till von Pidoll erklären uns das Geschäftsmodell ihres Start-ups Mobile-Box: in Supermärkten und anderen Geschäften Sammelboxen aufstellen, ein Ersatzteillager aus kaputten Handys aufbauen, die Geräte neu zusammensetzen und für gutes Geld verkaufen.

Beim Verkauf dieser Geräte kommen stolze Beträge zusammen. Für das Nokia 6310i zum Beispiel, einen der Klassiker der Mobilfunkgeschichte aus dem Jahr 2002 (!), kann Mobile-Box im Online-Shop heute, im Jahr 2016 (!!), bis zu 100 Euro (!!!) verlangen. Tatsächlich sehen die Geräte, die im Ersatzteillager in Köln einer Datenlöschung unterzogen, im Anschluss von Hand aufbereitet und dann neu zusammensetzt werden, zum Teil so aus, als kämen sie direkt vom Hersteller – beeindruckend.

Drittens: Ein Besuch in Agbogbloshie – und du wirst nachdenklich. Die Deutschen produzieren jedes Jahr zwei Millionen Tonnen Elektroschrott. Davon wird ein Drittel ordentlich recycelt. Der Rest landet unter anderem bei fliegenden Schrotthändlern. Einem davon hat unser NDR-Kollege Christian Salewski einen Fernseher mitgegeben, den er vorher mit einem Peilsender ausgestattet hatte. Das Gerät wurde erst quer durch Hamburg gefahren, landete nach 18 Tagen im Hafen. 41 Tage später wieder ein Signal: aus Ghana in Westafrika – neben Nigeria das Elektroschrott-Drehkreuz des Kontinents.

Christian ist seinem Fernseher ebenfalls hinterhergereist und fand sich am Ende auf der wohl größten Elektroschrott-Müllkippe überhaupt wieder: in Agbogbloshie, einem der verseuchtesten Orte der Welt. Hier landet alles, was auch in Afrika niemand mehr reparieren kann. „Dort stehen überall Menschen, die die Geräte auseinandernehmen“, erzählt uns Christian. „Sie schmelzen mit giftgrünen Flammen das Plastik, um an das Kupfer darin zu kommen. Es arbeiten Kinder dort. Ein beißender schwarzer Rauch hängt in der Luft. Der Boden ist mit Blei, Cadmium, Quecksilber belastet.“

Elektroschrott-Müllkippe in Agbogbloshie

Die Elektroschrott-Müllkippe im Agblogbloshie in der Nähe der ghanaischen Hauptstadt Accra: „Wer seinen Elektroschrott zum Beispiel einem Straßenhändler gibt, kann sich ziemlich sicher sein, dass er auf dubiosen Wegen nach Afrika oder Asien gelangt – obwohl es verboten ist“, sagt NDR-Reporter Christian Salewski.

Viertens: Smartphones müssen speziell recycelt werden. Nickel, Zinn, Zink, Kobalt, Palladium, Chrom, Tantal, Cadmium, Rhodium, Silber und sogar Gold – das sind einige von 60 verschiedenen Stoffen, die in einem Mobiltelefon stecken. Um diese Stoffe noch einmal verwenden zu können, müssen sie aus den Geräten herausgeschmolzen werden. Darauf haben sich nur wenige Recyclingbetriebe spezialisiert. Einer von ihnen ist der Materialtechnologiekonzern Umicore, der ein großes Werk bei Antwerpen betreibt.

Geräte, die hier in Belgien ankommen, werden erst geschreddert und im Anschluss eingeschmolzen. Aus der Masse, die dabei entsteht, können die Metalle durch chemische Verfahren herausgelöst werden. Ein einzelnes Mobiltelefon zum Beispiel enthält Gold im Wert von einem Euro – in der Masse lohnt sich das. Zum Ende des Drehtages ließ uns Umicore ins Allerheiligste: in den Raum, in dem ein Mitarbeiter gerade das gewonnene Goldgranulat in 20-Kilo-Bottichen abfüllte. Sechs dieser Bottiche standen vor uns. Das macht beim aktuellen Goldkurs also mehr als vier Millionen Euro.

Fünftens: Einmal zurück zu Hause, fällt es schwer, umzudenken. Unser Dreh hat mich so nah an die Abgründe der Elektroschrottwelt gebracht wie noch kein Erlebnis zuvor. Zwei Monate sind vergangen, und ich denke über den Kauf eines neuen Notebooks nach, weil mein altes nicht mehr zeitgemäß ist. Das aktuelle Betriebssystem lässt sich darauf schon nicht mehr installieren, und ich mache mir Sorgen, dass ich so irgendwann ins Hintertreffen geraten könnte. Und mein Mobilfunkvertrag läuft im nächsten Sommer auch schon wieder aus. Wie verhalte ich mich dann?

Ich habe die Schrottberge in Grevenbroich und Antwerpen gesehen. Ich habe gemerkt, wie viel Spaß so ein schönes klassisches Handy aus der „guten alten Zeit“ machen kann. Ich habe mit jemandem gesprochen, der den Wahnsinn von Agbogbloshie mit eigenen Augen gesehen hat. Trotzdem tue ich mich schwer, umzudenken. Woran liegt das?

Über den Autor

Dennis Horn, offline geboren 1981 in Köln, arbeitet als Experte für Digitalthemen in der ARD und moderiert im Deutschlandradio. Er hofft, dass eines Tages die Angst vor dem "bösen Internet" stirbt, und wünscht sich mehr Spaß am Netz und weniger Hysterie.

18 Kommentare

  1. Ist ja schön und gut,sich mit seinem Elektromüll auf die Reisen zu machen.Aber eine Frage bleibt mir suspekt:Was habt ihr beide danach unternommen, als ihr diesen Betrugsfall aufgedeckt habt?Es mir erzählen?Ihr müsst es der Umweltorganisation berichten nicht den Bürgern in Deutschland.Ich verstehe zwar, worauf ihr hinauswollt,aber so läuft das nicht.Was sollen die deutschen Bürgern denn dagegen unternehmen?Sollen wir Demo halten?Wir selbst sind machtlos gegen die Industrie.Wir werden mit dem Kauf zu mitverantwortlichen und Mitproduzenten von Elektroschrott.Es muss also eine neue Kritik-und Terror-freie Sucht her,die nicht lebensgefährlich ist und der Umwelt nicht schadet. . .

    • W. Stadler am

      Nadine und Dennis haben das getan, was sie als Journalisten tun können und auch sollten. Sie haben recherchiert, berichtet und einen Denkanstoß gegeben.
      Ich hoffe, dieser Denkanstoß ist bei vielen Menschen angekommen, wenn es um das nächste 10G-Handy, den 150-Zoll-Fernseher, die 20 kg-Waschmaschine oder den AAAAAA+++++++-Kühlschrank mit eingebauten Ablaufdaten geht, die gegen funktionierende ältere Geräte ausgetauscht werden sollen. Das wäre aus meiner Sicht mehr wert, als irgendwen bei einer Behörde zu verpetzen.
      Kurzum: Einfach mal die Ursache an der Wurzel packen …

    • @Elena: Wir haben keinen Betrugsfall aufgedeckt. Wir haben den Weg nachgezeichnet, den unser Elektroschrott nimmt und haben berichtet – also schlicht das getan, was unser Job ist.

  2. Danke an Nadine und an Dennis, die diese Verantwortung auf sich genommen und sich die Mühe gemacht haben um das herauszubekommen.Ich bin schon ziemlich geschockt und wundere mich aber aufs extreme,warum ausgerechnet in Afrika Giftmüll produziert wird. Ich hoffe,das dass nicht die Zukunft der dritten Welt ist.Es darf dort keine Giftige Atmosphäre geben. Das muss verboten werden. Ohne die Wiege der Menschheit gäbe es keine Diamanten,Juwelen,Brillanten, Gold Silber oder Bronze.Das dieser Kontinent so dermaßen ausgenutzt wird,ist widerlich und anstoßend.Kein Wunder, dass es Krieg gibt…..

    • W. Stadler am

      Natürlich kann ich Sie gut verstehen. Das Abfallproblem in Afrika ist aber nur sekundär. Das primäre Problem ist die Tatsache, dass die Menschen in Afrika nur lächerliche Beträge für ihre zahlreichen Rohstoffe bekommen, während ein paar Superreiche dadurch noch reicher werden. Wäre dies anders, müssten sie gar nicht erst den Abfall unter miserablen Bedingungen zerlegen, um nicht zu verhungern. Wenn dann die Staatsmänner dabei nicht mitspielen wollen, werden sie von „entsprechender Stelle bearbeitet“.
      Nun kann man über die Schuldfrage und wer nun die „entsprechende Stelle“ ist, lange philosophieren. Tatsache ist, dass am heutigen Abend zahlreiche elektronische Geschenke ausgepackt werden, die in einem Jahr mit Hilfe der Werbung wieder zu Elektroschrott werden.
      Der Satz „The same procedure as every year“ passt aus meiner Sicht nicht nur zum 31.12., sondern auch im abgewandelten Sinne zum 24.12. eines jeden Jahres.
      Von mir weiß ich jedenfalls, dass ich mich nicht durch die Werbung unter Druck setzen lasse. Auch wenn mich einige Leute für bescheuert halten, aber ich habe ein altes Handy – kein Smartphone – und auch ansonsten vielfach gebrauchte Geräte, die ich selber so lange repariere, wie es geht.

  3. Lohnt sich das dann auch für den Ottonormalverbraucher das Gold aus seinen alten Elektronikartikeln herauszuholen?
    Ich meine der Goldkurs ist nach wie vor noch hoch und zeigt eher Anzeichen wieder höher zu steigen und im Internet kann man ja auch [Link entfernt; Anm. d. Red.] relativ leicht und schnell sein Gold verkaufen.
    Ich meine ein Euro pro Gerät ist jetzt nicht so viel aber wenn man leicht rankommt ist das ja gut zu wissen oder?
    lg

    • W. Stadler am

      Für einen Privatmann lohnt es sich nicht, selber das Gold aus den Geräten zu holen.
      Deshalb verkaufe ich sie auf entsprechenden Plattformen an Leute, die sich darauf spezialisiert haben. Besser noch finde ich es, gleich langlebige Geräte zu kaufen und eben auch gerne gebraucht. Reparaturen führe ich bei Bedarf selber durch und was dann als irreparabel übrig bleibt, wird gesammelt und bei Bedarf verkauft. Weggeworfen wird bei nur das, was sich absolut nicht verkaufen lässt.

    • Dennis Horn am

      @Theresa: Wir haben den Link in Ihrem Kommentar entfernt; bitte beachten Sie die Blogregeln, die Links werblichen Charakters verbieten. Danke!

  4. Georg Mathey am

    Zunächst vielen Dank für den aufschlussreichen Beitrag.
    Allerdings würde mich noch interessieren, wann der Beitrag denn ausgestrahlt wird. :)

    Ich persönlich versuche Abfall im Allgemeinen (und als Bastler) Elektroschrott im Besonderen zu vermeiden – schließlich haben wir nur diesen einen Planeten (zumindest heutzutage).
    Unser Fernseher ist Second-Hand und alleine bei uns schon über 5 Jahre alt. Mein PC wird nächstes Jahr 10 und ist noch Top in Schuss und gut gepflegt (und das obwohl ich mich selbst als Nerd und Tech-affin bezeichne).

    Es gäbe noch zu erwähnen, dass es in auch Initiativen wie das RepairCafé gibt, wo auch nicht-Bastlern gerne gezeigt wird, wie man ihre alten Schätzchen wieder auf Fordermann bringt – insofern sie es denn wollen…

    In nachdenklichem Gruße!

    • Es kommt auch immer darauf an, was man mit seinem PC so machen möchte. Ein PC, der nur fürs Surfen und ein wenig Office benutzt wird, kann auch 10-15 Jahre durchhalten. Wenn man aufwendigere Sachen macht (Videobearbeitung, Computerspiele etc.), dann muss halt alle 3-4 Jahre was neues her bzw. mindestens einige Teile ausgetauscht werden.

      Und Elektroabfall muss sein, wenn er den fachmännisch entsorgt wird. Die Gewinnung von seltenen Erden und anderen Metallen in elektronischen Geräten ist sehr strapaziös, auch sind die Vorräte in Mutter Natur sehr beschränkt. Wenn jetzt ganz viel von dem kram in anderer Leuts Schubladen liegt, hilft das auch nicht weiter.

      • Georg Mathey am

        Ich mache so ziemlich alles am PC. Videobearbeitung inkl. Umkodierung, die so ziemlich alles vom Rechner abverlangt und zocke auch schon mal gerne 3D Games.
        Gut – bei Metro 2034 (in der Original-Version – noch nicht mal remastered) ist dann schon ziemlich das Limit erreicht, allerdings habe ich mir damals den zweiten QuadCore geholt, der überhaupt erst auf dem Markt war – und der ist halt auch heute noch nicht ganz altbacken.
        Zusätzlich programmiere ich in diversen Programmiersprachen OS-übergreifend im Heimnetzwerk und Internet (Website, IoT, Software, etc).
        Zum surfen und für Office reicht heutzutage praktisch jedes Handy oder ein kleiner Raspberry Pi für 35€ am Fernseher.
        Natürlich habe ich als Bastler ein gewisses Repertoire an Elektroschrott im Keller, aber das war nicht mein Punkt. Wenn ich mir zum Beispiel eben nicht alle 2 Jahre ein neues Smartphone „gönnen“ muss, obwohl das alte mit seinem Quadcore noch immer völlig überdimensioniert ist, müssen auch weniger Geräte produziert werden, ergo weniger seltene Erden und ggf. giftige Metalle wie Quecksilber gefördert werden. Dazu kommt, dass somit auch weniger Plastikmüll anfällt wie die Handyschale oder schlicht und ergreifend die Umverpackung.
        Der Abfall der trotzdem anfällt wird natürlich auch entsprechend getrennt zur Deponie gebracht.

        • Dennis Horn am

          @Rofl: Wir haben den Link in Ihrem Kommentar entfernt; bitte beachten Sie die Blogregeln, die Links werblichen Charakters verbieten. Danke!

  5. W. Stadler am

    Auch ich habe etwas gelernt. Nämlich, dass ich nur langlebige Gebrauchsgegenstände kaufe und nicht jeden neuen Trend mitmache. Ein I-Phone habe ich nicht, sondern ein gutes altes Handy zum Telefonieren. Mein gebraucht gekaufter Fernseher sieht ähnlich aus wie der im Bild. Bevor der erzwungene Rundfunkbeitrag eingeführt wurde, kam ich auch ohne Fernseher bestens klar.
    Des Weiteren verkaufe ich alle meine überflüssigen Gegenstände, somit auch Elektrogeräte in den bekannten Verkaufsportalen im Internet und Metalle beim Schrotthändler. Bisher habe ich für alles einen Abnehmer gefunden, auch für defekte Elektrogeräte an Bastler und sogar für alte Autoreifen. Warum soll ich etwas wegwerfen, wenn ich dafür Geld bekomme?
    Jetzt stellt sich die Frage, wer nun wirklich die Schuld an der Misere in Afrika hat und ob die Leute dort ohne den Elektroschrott nicht schon lange verhungert wären?

  6. Super Blogeintrag Herr Horn, jedoch müssten Sie noch den Titel anpassen, denn da hat sich ein Fehler eingeschlichen; ich bin mir sicher, es müsste hinterhergereist heißen!

    • Dennis Horn am

      @Kai G.: Um Himmels Willen! Vielen lieben Dank für den Hinweis, das habe ich direkt korrigiert. Wenn so etwas in der Überschrift passiert, ist es immer besonders peinlich. :/


  7. „Trotzdem tue ich mich schwer, umzudenken.
    Woran liegt das?“

    Vielleicht finden Sie im Lied „Wellenreiter“ (1982, Kölsch-Rock-Band „BAP“) eine zufriedenstellende Antwort? ;)

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