Jäger verhageln Spargelbauern die Saisoneröffnung

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Jäger verhageln Spargelbauern die Saisoneröffnung

Kommentare zum Artikel: 34

Es hätte so schön sein können. Das Wetter strahlt mit Spargelkönigin Helene I. um die Wette. Und dann kommt auch noch der Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) und verleiht der offiziellen Eröffnung der NRW-Spargelsaison zusätzlichen Glanz. So hätte es sein können. Wenn die Landesjägerschaft nicht ebenfalls zur Party hätte erscheinen wollen.

Seit Wochen nutzen die Jäger jede Gelegenheit, um gegen Remmel und sein ökologisches Jagdgesetz zu demonstrieren. Im Ministerium erzählt ein Mitarbeiter, dass es kaum einen öffentlichen Termin des Ministers gebe, bei dem nicht zumindest eine Handvoll Jäger auftaucht. Zur Eröffnung der Spargelsaison in der Stadt Werne wollte zwar eigentlich nur eine kleine Delegation der Kreisjägerschaft Unna kommen.

Zehn, 15 Mann vielleicht. Doch dann, so schildert es das Ministerium, habe der Jagdverband landesweit getrommelt. Es hätten durchaus ein paar hundert Jäger werden können. Und die wollten auch noch ihre Hunde mitbringen.

Spargelkönigin Helene, Rechte: dpa

Der Landesjagdverband will das so nicht stehen lassen. Man habe nicht landesweit aufgerufen, sondern die Einladung aus Unna lediglich an besonders Interessierte weitergeleitet. Wie dem auch sei, den Spargelbauern wurde die ganze Sache zu heikel. Man könne die Sicherheit nicht gewährleisten und wolle sich auch nicht instrumentalisieren lassen, hieß es. Und so sagte der Verband sehr kurzfristig alles ab.

Rund 80 Jäger kamen trotzdem zu dem Spargelhof in Werne. Wie ein Kommentator dieses Blogs schreibt, sei es sehr friedlich zugegangen. Der Sprecher des Landesjagdverbandes vermutet im Übrigen, dass “interessierte Kreise” aus dem Umfeld des Ministeriums die Spargelanbauer über den landesweiten Aufruf informiert hätten. “Da gab es augenscheinlich ein Interesse daran, die Veranstaltung hochgehen zu lassen.”

Ob das stimmt, lässt sich nicht zweifelsfrei klären. Klar ist, dass das mediale Echo auf die Absage dem Minister durchaus in die Karten spielt. “Dieser Schuss der Jäger ging nach hinten los”, titelt zum Beispiel die “Rheinische Post”, sonst nicht gerade Remmel-freundlich.

Ach ja, die Spargelsaison beginnt natürlich trotz der Absage der Eröffnungsfeier an diesem Wochenende. Als Entschädigung hat Remmel die Spargelbauern – und ihre Königin – ins Ministerium eingeladen, um die kleine Feier nachzuholen.

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Online-Reporter sind im Düsseldorfer Politik-Betrieb immer noch eine Seltenheit. Das hat sich seit 2011, als ich in Düsseldorf angefangen habe, nicht verändert. Ich schreibe, blogge und twittere über alles, was mit Landespolitik zu tun hat. Egal, ob Jagdgesetz, Haushaltsdebatte oder Funkloch-Affäre. Nachzulesen - unter anderem - bei WDR.de.

34 Comments

  1. Tierfreund on

    Das Verhalten der Jäger bestätigt eindrucksvoll, dass deren Treiben weiter eingeschränkt werden muss. für mich sind die nicht ganz zurechnungsfähig. Man sollte mal deren Eignung zum Führen einer Waffe kritisch hinterfragen.
    Kann die Polizei nicht auch die “feindliche Übernahme” der Veranstaltungen privater Dritter verhindern?

  2. Hallo, ich komme gerade von der Veranstaltung. Genauso friedlich wie 15.000 Jäger vor dem Landtag waren, genauso friedlich waren rd. 80 Jäger in Werne. Im Übrigen in Abstimmung mit dem Eigentümer des Hofes. Die Veranstaltung war angemeldet und die Polizei (2 Mann) vor Ort. Und natürlich hatten diese, wie auf zig anderen Veranstaltungen, keine Veranlassung einzuschreiten.
    Wenn der vorherige Poster (13:50) hier das Demonstrationsrecht von Demokraten in Frage stellen will, so ist das seine Sache. Er hat wohl Almachtsphantasien. Und was die 5 Hunde angeht, die waren gelangweilt und lagen im Gras. Die Absage wurde den Spargelbauern vom Büro des Ministeriums in Mund geschoben, da diese natürlich, und das genauso wie andere Veranstalter auch, nicht die pauschale Sicherheit garantieren konnten. Wie auch, die Sicherheit war ja eh gegeben. Nicht so wie auf manchen Veranstaltungen undemokratischer Ökoterrorristen.

  3. Kleine Ergänzung: Der telefonische Kontakt durch das Ministrium mit dem Sargellandwirt erfolgte gestern Nacht um 23:30 Uhr. Dies allein ist schon eine Unverschämtheit dem Gastgeber gegenüber, denn dieser hatte für den Besuch natürlich viel vorbereitet.

  4. Frank Seidlitz, Sprecher des Umweltministeriums on

    Hallo Tierfreund.
    Ihre Behauptung, wir als Ministerium hätten den Spargelbauern die Absage “in den Mund geschoben”, ist nun mal so was von daneben und vor allem: sie ist falsch! Auch wenn man anonym kommentieren kann, sollte man bei der Wahrheit bleibn. Wir wurden gestern Abend erst durch die Vereinigung der Spargelbauer informiert, dass diese nach internen Beratungen die Eröffnung der diesjährigen Spargelsaison wegen der unkalkulierbaren Risiken der Jäger-Demo absagen werden. Diese Absage haben wir bedauert und werden in der nächsten Woche die Spargelbranche ins Ministerium einladen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Seidlitz

  5. … und noch eine Ergänzung: Vor dem Hintergrung des Ablaufes ist die gewählte Überschrift ‘Jäger verhageln Spargelbauern die Saisoneröffnung’ deutlich an der Wahrheit vorbei und wohl eine eher eine Hofberichterstattung für das Ministerium.

  6. Frank Seidlitz, Sprecher des Umweltministeriums on

    Lieber Herr/Frau E.Gal.
    Es hat gestern Abend gar kein Telefonat zwischen dem Ministerium und dem Spargelwirt gegeben. Schön bei der Wahrheit bleiben!

  7. Einen noch: Gepostet um 14:39 Uhr – Antwort Seidlitz 14:43. Sitzt Herr Seidlitz schon zusammen mit Herrn Kellers in einem Büro? Ein Ministeriumssprecher springt dem WDR bei? Also Hofberichtserstattung! Nun müssen gleich ein paar Voluntäre des WDR ran und hier Nebelkerzen werfen.

  8. Rainer Kellers on

    Liebe(r) E.Gal,
    dies ist ein offenes Diskussionsforum. Auch der Pressesprecher von Herrn Remmel darf hier posten und die Sicht seines Ministeriums schildern.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Rainer Kellers

  9. Ach wie süß. Selbstverständlich darf der Pressesprecher sich äußern. Ich habe dies nicht in Abrede gestellt. Die zeitliche Nähe ist allerdings beeindruckend. Und die Überschrift ist falsch. Herr Remmel steht in Düsseldorf 15 Meter neben 15.000 Jägern und es ist nichts geschehen. In Werne kann er nicht an 80 Jägern vorbeifahren? Die Jäger und der Landwirt und die anderen Spargelbauern haben keine Probleme miteineinander. Der Landwirt ist selbst Jäger. Ggfls. lag hier der Hase im Pfeffer. Die Überschrift soll den Leser bewusst täuschen. Die Versammlung der Jäger ist einfache gelebte Demokratie.

  10. Was haben diese Sonntagsjäger behauptet, 100 Tausende Katzen würden Jungvögel jagen, Blödsinn, 100 Tausende Katzen leben in Städten auf den Balkon und laufen sicher nicht in der Stadt herum wo auch kaum Grün steht.
    Wir brauchen hier keine Ballermänner denn auch 100 Tausende Tiere kommen allein im Straßenverkehr ums leben weil es keine Wildschutzzäune gibt.

  11. Ostwestfale on

    Mein Gott machen die Jäger einen Wirbel. Ich finde das neue Jagdgesetz eigentlich noch viel zu milde. Sollen die Jäger doch damit zufrieden sein, dass sie jahrhundertelang ungeschoren davon gekommen sind. Schön wäre auch mal, wenn sie endlich auch mal dazu stehen könnten, dass Ihnen das Töten von Tieren Spaß macht. Diese Rumdruckserei nervt irgendwann ziemlich.

  12. Landbürger on

    Was für eine Diskussion. Tierfreund meint, dass Leute, die Ihre Meinung kund tun wollen, nicht mehr zurechnungsfähig sind, Kalle glaubt uns aufklären zu müssen, dass Katzen in Städten keine Vögel fressen und ein Ostwestfale meint, das Jagdgesetz sei viel zu milde. Was ein Mist und neben dem Thema. Hier geht es darum (besser sollte es darum gehen), wie eine Veranstaltung und deren Absage instrumentalisiert werden soll und darüber lese ich von Seiten der eben zitierten herzlich wenig.

  13. Danke Landbürger! Der Verfasser des Artikels versucht eine nicht vorhandene Gegnerschaft zwischen den Jägern und den Spargelbauern darzustellen. Der Hof des Landwirtes wurde heute auf dessen ausdrückliche Einladung betreten und bei schönem Wetter die Chance zum Austausch genutzt.

  14. landbürger on

    @Herr Seidlitz: ich habe eben mal mit einem befreundeten Spargelbauern gesprochen, der ziemlich außer sich war über die Berichterstattung. Seinen Informationen zur Folge, hat der “Sicherheitsdienst” des Ministers das Besorgnis um den Minister gestern Abend den Spargelbauern telefonisch zum Ausdruck gebracht. Der Vorstand des Spargelanbauerverbandes sah sich zur Absage des Termins genötigt. Schon interessant, dass der Herr Minister und der Sicherheitsdienst vor Menschen, die sich brav Urlaub nehmen, um für Ihre Sache einzustehen, Angst zu haben scheint. Der Vorstand des besagten Verbands wird auf Nachfrage sinngemäß bestätigen. Der Vorsitzende kommt übrigens aus Füchtorf.

  15. Ostwestfale on

    Ich weiß, ich weiß. Am Thema vorbei, sechs, setzen. – Mich nerven die Jäger aber immer noch. 😉

  16. Ich traue Remmel nicht über den Weg.
    (Danke für den sachlichen und guten Blog.
    Da wurde sich informiert und ausführlicher recherchiert. Das ist bei online Artikeln nicht selbstverständlich.)

  17. Katja Triebel on

    Es gibt ein Video, in dem sich der Spargelbauer und die Jäger, die dann trotzdem gekommen sind, austauschen.
    Das findet man, wenn man nach “Veranstaltung wegen Demo abgesagt” sucht bei den ruhrnachrichten.de
    M.E. ist Herr Remmel einfach nur noch genervt, weil die Jäger mit ihren Jagdhörnern seit Wochen seine öffentlichen Auftritte “behindern”. Es gibt keinen Grund für Sicherheitsbedenken, nur einen Unwillen sich mit der Basis der Straße auseinanderzusetzen, wenn die Basis nicht will, was die Grünen wollen.

  18. the comedian on

    Der kleine grüne Minister kneift und nichts anderes ist der Fall!
    Er hat nämlich keine sachlichen Argumente für sein neues Jagdgesetz, da ihm das von den Wasserköpfen der “Umweltorganisationen” ganz besonders von seinem Freund Holger Sticht (BUND) vorgebetet wurde.
    Selbst viele Basisaktive der meisten Umweltverbände verstehen nicht warum ihre Führung bei dem grünen Schwachsinn mitmacht.
    Wie bigott die ganze Sache ist zeigt sich darin das der NABU schon zweimal seine Heckrinder hat verhungern oder ersaufen lassen und das er seine Vogelbrutflächen gegen die Prädatorn Fuchs, Marder usw. mit genau den Fallen geschützt werden die Remmel den Jägern verbieten will!
    Leider haben heutzutage viel zuviele Menschen ein völlig von den Medien verklärtes Bild über unsere Natur, so kommt es dann zur Ablehnung der Jagd.
    Wenn die Stadtbewohner heute noch soviel Ahnung von Natur hätten wie vor 20Jahren hätten die Grünen

  19. the comedian on

    Die letzten 2 Sätze von mir lauteten eigentlich ->
    Wenn die Stadtbewohner heute noch soviel Ahnung von Natur hätten wie vor 20Jahren hätten die Grünen

  20. the comedian on

    Die Software mag wirklich keine Zeichen….
    Deshalb schreibe ich es jetzt aus und werd nochmal ausführlicher.
    Wenn die Stadtbewohner heute noch soviel Ahnung von Natur hätten wie vor 20Jahren, hätten die Grünen bei den Wahlen immer weniger als 5 Prozent.
    Die meisten Diskussionen mit Grünen enden immer damit das Ihnen die Argumente ausgehen, weil ihre gesamte Politik auf einer kruden Ideologie basieren. Wenn man dann noch Ihre Erbsünden betrachtet wie den Grünen Kinderfreund Cohn Bendit…. dann kann man sie nicht mehr wählen.
    Lieber ein Dorf im Grünen als einen Grünen im Dorf!

  21. Ich würde alles dransetzen, dass Remmel NICHT in meine Nähe kommt. Dieser berufsbetroffenen Ökodemagoge mit seinen grünen Stiefelknechten ist der Untergang NRWs

  22. landbürger on

    Sehr geehrter Herr Seidlitz,
    mir ließ die Sache keine Ruhe und habe ein bisschen telefoniert. Die Presseabteilung des Ministeriums, die Sicherheitsabteilung und selbst der Fahrer des Ministers sollen sich telefonisch vor Absage des Termins eingebracht und Ihre Sorge, um das Wohl des Ministers zum Ausdruck gebracht haben. Sie sagen zwar, dass es keine Absprachen des Ministeriums mit dem Anbauer in Werne gegeben hat – dazu schweigen meine Quellen – aber die o.g. Herren haben sich rege bis in die Nacht hinein telefonisch mit den Funktionsträgern des Anbauerverbandes ausgetauscht. Auch wenn Sie mir keine Rechenschaft schuldig sind, wäre ein Rückinfo um der Wahrheit willen in diesem Blog doch interessant. Wie sagten Sie doch: bei der Wahrheit bleiben….

  23. landbürger on

    Sehr geehrter Herr Seidlitz,
    bitte geben Sie uns doch ein Feedback. Sie waren ja sehr gut im Bilde, wer mit wem oder besser wer mit wem nicht telefoniert hat, sodass Ihnen ein Statement zu den Telefonaten mit dem Anbauerverband leicht fallen müsste. Es fällt doch auf, dass Sie sich mit dem Antworten Zeit lassen. Donnerstag waren Sie schneller aber wir wollen Ihnen zu gute halten, dass das Wochenende dazwischen war. Gern höre ich von Ihnen.

  24. landbürger on

    Sehr geehrter Herr Kellers,
    haben Sie vielleicht einen Draht zum Pressesprecher des Ministeriums. Vielleicht antwortet er Ihnen im Namen des Ministeriums. Erst reagiert er ganz schnell und macht das Thema zur Chefsache und nun ist es doch sehr ruhig geworden, was an sich schon Raum für mannigfaltige Spekulationen öffnet.

  25. landbürger on

    Sehr geehrter Herr Seidlitz,
    aus Ihrem Schweigen wird für mich deutlich, dass das Ministerium von Herrn Remmel sehr wohl intensive Kontakte mit dem Anbauverband am Vorabend des Termins hatte. Nach diesen Telefonaten über das Wohl des Herrn Ministers blieb dem Anbauervereins keine andere Wahl, als den Termin abzusagen. Ein ehrenamtlicher Anbauerverein kann natürlich nicht für die Sicherheit eines Ministers garantieren. Sonst sind grüne Politiker eigentlich nicht so besorgt um die eigene Sicherheit. Jäger zu einem Risiko für das Leib und Leben eines Ministers hochzustilisieren und dann die Spargelbauern vorzuschicken ist medial sicherlich prima gelaufen. Für mich hat die ganze Story aber zunehmend kürzere Beine.

  26. Frank Seidlitz, Sprecher des Umweltministeriums on

    Lieber Herr/Frau Landbürger.
    Einfacher wäre es ja gewesen, wenn Sie mir Ihre Fragen direkt gemailt oder angerufen hätten. Dann hätten wir auch gleich mal die Seriosität Ihrer Quellen überprüfen können, denn auch wenn Sie hartnäckig bei Ihren Behauptungen bleiben, sind sie nun mal falsch und werden auch nicht besser. Es ist aber so, wie ich schon geschildert haben: Wir wurden durch den Spargelverband über den landesweiten/bundesweiten Aufruf des Landesjagverbandes unter der Überschrift “Aktuelles aus dem Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen” informiert und haben dies zur Kenntnis genommen. Wenige Stunden später folgte die Absage durch den Verband, weil dieser sich nicht durch die Jäger-Demo instrumentalisieren lassen wollte. Falls Sie weitere “Informationen” prüfen wollen, biete ich Ihnen gerne an, dies telefonisch zu machen. Oder wollen Sie lieber weiterhin anonym anschuldigen? Meine Rufnummer: 0211 4566294.
    Mit freundlichen Grüßen
    Frank Seidlitz

  27. landbürger on

    Sehr geehrter Herr Seidlitz,
    interessant – laut Anbauerverband ist das Ministerium auf die Anbauer zugegangen. Am Vortag des Termin hat sich das Ministerium bei den Anbauern telefonisch erkundigt, was da denn los sei mit dem Jägerprotest, so meine Quellen. Sie sagen es ist umgekehrt. Nach meinen Informationen gab es rege Telefonate mit dem Ministerium dem Herrn Remmel vorsteht. Ob alle primär vom Ministerium ausgegangen sind, kann ich nicht sagen, dies ist auch sekundär. Ich denke, die nächste Vorstandssitzung wird Klärung über den Sachverhalt bringen. Gern komme ich dann auf Ihr Gesprächsangebot zurück.

  28. Frank Seidlitz, Sprecher des Umweltministeriums on

    Nee, ich sag das nicht anders herum. Und zwischen dem Verband und uns gibt es auch keine widerstrebenden Aussagen. Sie werfen nur verschiedene Dinge, so scheint es mir, durcheinander oder werden bewusst falsch informiert.
    Ein Telefonat könnte Aufklärung bringen. Das Angebot steht. Ich beiße auch nicht!
    Ansonsten freuen wir uns, dass wir den Termin aus der letzten Woche nun am Donnerstag nachholen und dann auch offiziell in die Spargelsaison starten können.

  29. landbürger on

    Dann fragen Sie am Donnerstag mal die Damen und Herren des Vorstandes der Anbauer. Ich bin mir sicher, dass diese bestätigen werden, dass es eben doch einige Telefonate Ihres Hauses mit den Funktionsträgern des Verbandes am Vorabend besagter Veranstaltung gegeben hat, von deren Existenz, Inhalt und Chronologie Sie dato noch keine Kenntnis hatten oder haben sollten. Der Donnerstagstermin kommt sicher ehr als die nächste Versammlung.

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