Im September und Oktober: Jede Menge Lesungen

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Im September und Oktober: Jede Menge Lesungen

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Jede Menge Lesungen, das macht den Herbst doch zu einem Vergnügen! Los ging´s am 22. September im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr, die dritte Veranstaltungen einer kleinen Sommerreihe mit dem aus Israel stammenden, in Berlin lebenden Schriftsteller Tomer Gardi und seinem Roman „Eine runde Sache“. (Droschl, Euro 23,–) * Weiter ging´s am 24. September bei der Eröffnungsveranstaltung der Literaturtage Recklinghausen, da sind der Krimiautor Jan Costin Wagner und ich kurzfristig eingesprungen, weil Hilmar Klute erkrankte. Eine gute Gelegenheit, Jans aktuellen Roman „Am roten Strand“ (Galiani Berlin, Euro 22,–), nochmal zu entdecken, mehr dazu demnächst noch an dieser Stelle. * Sehr beeindruckend auch „Einmal noch sterben“ (Dumont, Euro 25,–), der neue Politkrimi von Oliver Bottini, den wir heute (28. September) im Rahmen des Crime Cologne-Festivals vorstellen. * Weiter geht´s morgen ebenda, mit Sybille Ruge, die eine „der“ Krimientdeckungen des Jahres ist – ihr Debüt „Davenport 160 x 90“ (Suhrkamp, Euro 15,–) ist ein Knaller. * Ganz großes Besteck wird am ersten Oktoberwochenende aufgefahren: Dann findet im Rahmen des Festivals „Mord am Hellweg“ im Ruhrgebiet nicht nur die (für jede/n offene) Tagung „Zur Ästhetik des Kriminalromans“ statt, sondern es gibt begleitend auch ein paar hervorragend besetzte Lesungsabende, unter anderem mit Ivy Pochoda aus den USA, Gary Disher aus Australien, Dror Mishani aus Israel und Petros Markaris aus Griechenland. Ich werde berichten, wie das war … * Im Oktober feiern wir am 12.10 mit Melanie Raabe die Premiere ihres neuen Romans „Die Kunst des Verschwindens“ (btb, Euro 22,–). * Und am 17.10. folgt noch eine letzte Veranstaltung der Crime Cologne, da erwarten wir zusammen mit dem Festival und dem Kölner Literaturhaus den ukrainischen PEN-Präsidenten Andrej Kurkow mit seinem aktuellen Roman „Samson und Nadjeschda“ (Diogenes, Euro 24,–) * Weitere Lesungen und Veranstaltungen gibt´s im November, unter anderem beim ehemaligen Literatür-Festival in Essen, das von den Macherinnen umbenannt wurde und jetzt „Literaturdistrikt“ heißt. Weitere Infos dazu folgen dann bei Gelegenheit … x

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