Insel-Lektüre (07): „Wild Card“ von Tade Thompson

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Insel-Lektüre (07): „Wild Card“ von Tade Thompson

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Urlaub. Kein Aufstand. Kein Bürgerkrieg. Coronakrise mental überwunden. Fühle mich willkommen, auch in Weston Kogis (ziemlich irrer) Welt: „Wild Card“ von Tade Thompson war der erste Roman, den ich direkt nach Ankunft auf Samos (zu Ende) gelesen habe; die Geschichte eines jungen Londoners mit westafrikanischen Wurzeln, der nach vielen Jahren zur Beerdigung seiner Tante zurück reist in die alte „Heimat“ – und da in eine turbo-verrückte Story verwickelt wird. Mehr über diesen grandiosen Detektivroman demnächst ohne Urlaub an dieser Stelle, einstweilen noch die einführenden Worte vom Cover des Buches, die das Ganze schon ganz gut auf den Punkt bringen: „Urlaub. Aufstand. Bürgerkrieg. Willkommen in Weston Kogis Welt …“ (Übersetzt von Karl-Heinz Ebnet, Suhrkamp, Euro 10,95)

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