Lesenswert 2021

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Lesenswert 2021

Kommentare zum Artikel: 1

Das hier sind einige unserer Romane des Jahres. (Plus: Ein Sachbuch, weil es gerade thematisch passt.) Aus der Weihnachtssendung am 15. Dezember. Eine Auswahl der interessantesten (und besten) Bücher, die bei Cosmo in diesem Jahr Thema waren. Zu (fast) allen gibt es mehr oder minder kurze/lange Text hier auf dem Blog – bitte einfach den Namen in die Suchmaske eingeben …

1. Zeitgeschichtliche Kriminaliteratur

– Merle Kröger: „Die Experten“ (Suhrkamp, Euro 20,–)
– Andreas Pflüger: „Richie Girl“ (Suhrkamp, Euro 24,–)
– Carlo Lucarelli: „Der schwärzeste Winter“ (Folio, Euro 22,–)
– Chris Lloyd: „Die Toten vom Gare d´Austerlitz“ (Suhrkamp, Euro 15,95)
– David Peace: „Tokio, neue Stadt“ (Liebeskind, Euro 24,–)

2. Noch mehr Kriminalliteratur

– Bernhard Aichner: „Dunkelkammer“ und „Gegenlicht“ (btb, Euro 17,–)
– Tade Thompson: „Wild Card“ (Suhrkamp, Euro 10,95)
– Ivy Pochoda: „Diese Frauen“ (ars vivendi, Euro 23,–)
– Johannes Groschupf: „Berlin Heat“ (Suhrkamp, Euro 14,95)
– Friedrich Ani: „Letzte Ehre“ (Suhrkamp, Euro 22,–)

3. Aus den afrikanischen Literaturen

– Oyinkan Braithwaite: „Das Baby ist meins“ (Tropen, Euro 15,–)
– Helon Habila: „Reisen“ (Verlag das Wunderhorn, Euro 25,–)
– Abdulrazak Gurnah: „Verlorenes Paradies“ (Penguin, Euro 25,–)
– Tsi Tsi Dangarembga: „Überleben“ (Orlanda, Euro 24,–)
– Damon Galgut: „Das Versprechen“ (Luchterhand, Euro 24,–)

4. Thema Migration

– Edem Awumey: „Die schmutzigen Füße“ (Weidle, Euro 20,–)
– Alem Grabovac: „Das achte Kind“ (Hanser Berlin, Euro 22,–)
– Leila Lalami: „Die Anderen“ (Kein & Aber, Euro 24,–)
– Keith Gessen: „Ein schreckliches Land“ (Culturbooks, Euro 24,–)
– Kim Thúy: „Großer Bruder, kleine Schwester“ (Kunstmann, Euro 20,–)

5. Postmigrantisch

– Shida Bazyar: „Drei Kameradinnen“ (Kiepenheuer & Witsch, Euro 22,–)
– Sasha Marianna Salzmann: „Im Menschen muss alles herrlich sein“ (Suhrkamp, Euro 24,–)
– Asal Dardan: „Betrachtungen einer Barbarin“ (Hoffmann und Campe, Euro 22,–)
– Aladin El-Mafaalani: „Wozu Rassismus?“ (Kiepenheuer & Witsch, Euro 12,–)
– Lena Gorelik: „Wer wir sind“ (Rowohlt Berlin, Euro 22,–)

6. DebütantInnen

– Sharon Dodua Otoo: „Adas Raum“ (Fischer, Euro 22,–)
– Jasmina Kuhnke: „Mein schwarzes Herz“ (Rowohlt, Euro 20,–)
– Alex Schulman: „Die Überlebenden“ (dtv. Euro 22,–)
– Karin Smirnoff: „Mein Bruder“ (Hanser Berlin, Euro 24,–)
– Mithu Sanyal: Identitti (Hanser, Euro 22,–)

7. Plus

– Dana Grigorcea: „Die nicht sterben“ (Penguin, Euro 22,–)
– Tomer Gardi: „Eine runde Sache“ (Droschl, Euro 22,–)
– Orkun Ertener: „Was bisher geschah …“ (Scherz, Euro 20,–)
– Maria José Ferrada: „Kramp“ (Berenberg, Euro 20,–)
– Kim Stanley Robinson: „Das Ministerium für die Zukunft“ (Heyne, Euro 17,–)
– Frauke Buchholz: „Frostmord“ (Pendragon, Euro 18,–)
– Ling Ma: „New York Ghost“ (Culturbooks, Euro 23,–)
– Valeria Parella: „Versprechen kann ich nichts“ (Hanser, Euro 19,–)

1 Kommentar

  1. Hallo, ihr habt gerade einen Krimi vorgestellt von einer französischen Schriftstellerin…ein Fall muss gelöst werden und der Protagonist ist garnicht bei Scotland Yard muss aber nun der Fall lösten…

    Ich bräuchte noch mal den Titel
    Danke

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