Neu (aus Argentinien) von Nacha Vollenweider

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Neu (aus Argentinien) von Nacha Vollenweider

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Sehr gut – und na endlich: „Zurück in die Heimat“ ist da, nach „Fußnoten“ (2017) der zweite autobiographische Band von Nacha Vollenweider. Nacha ist in Argentinien aufgewachsen, sechs Jahre hat sie in Deutschland gelebt, wie es dazu kam, davon erzählte sie eben in „Fußnoten“. Zurück in die Heimat musste sie, weil die Beziehung zu ihrer deutschen Frau in die Brüche ging und damit auch die Aufenthaltsgenehmigung. Wie war das also, in die „Heimat“ zurückzukehren, wie ging es ihr, wie lebt sie dort? Davon erzählt sie, natürlich wieder in Bildern, in ihrem neuen Buch, mehr dazu bald an dieser Stelle. Plus eine Ankündigung: Ende Juni wird Nacha in Köln sein, ich werde sie sicher treffen, auch davon dann hier mehr. Einstweilen der Verweis auf die litprom-Literaturtage 2019 in Frankfurt, wo ich das Vergnügen hatte, Nacha kennenlernen zu können, ein Bericht davon samt O-Ton findet sich HIER.

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