Klare Kante gegen Corona?

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Klare Kante gegen Corona?

Kommentare zum Artikel: 2

Corona und kein Ende, wieder einmal eine Videokonferenz der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder. Die auch – wieder mal – deutlich länger dauerte als geplant. Und dann ein Ergebnis, das nicht so ganz nach einhelliger Lösung klang. Oder vielleicht doch? Darüber diskutiert Heide Rasche mit Martina Koch und Stefan Lauscher.

Über den Autor

Alles, was recht ist, aber langweilig wird es in der Landespolitik nie! Flüchtlinge, Haushalt, Energiepolitik, Umwelt: Ständig tun sich neue politische Baustellen auf, und es gibt immer viel zu berichten. Ich begleite die Landespolitik als Berichterstatter schon seit 1998. Meine wichtigsten Themen sind Umwelt, Energie, Wirtschaft und Verkehr.

2 Kommentare

  1. Karl-Heinz am

    … nun, gedanklich mal so: Da hat sich die Pharmabranche das Vorgehen gegen diese spezielle Wintererkältung ausgedacht. Neue Testmethoden gestatten, dass man die Verstorbenen testen kann, ob sie eine Covid19 Erkältung hatten. Darauf hin werden Statistiken gefertigt, wie hoch der Anteil der derart Erkälteten an den Verstorbenen ist und diese Erkältung als Volksfeind erkannt. Die Kommunikation untereinander wird mit Bezug auf das Seuchenrecht gemindert, ohne dass eine signifikant bedenkliche Übersterblichkeit in den Statistiken dauerhaft nachgewiesen war. Es wird Druck auf die Bevölkerung ausgeübt, weil sie ja diese Art Erkältung weitergetragen hätte. Infektionsrisiken im öff. Raum – mancher Dreck und Schmutz, die anhaltend hohe Beanspruchungen der Atmosphäre durch Verbrennungsvorgänge, prekäre Wohnsituationen, die ganz natürliche, schwache gegenseitige Impfung der Menschen durch Händedruck und Umarmungen untereinander. Denn nur wer schwer infiziert, also „krank“ ist, ist für gewöhnlich ein wirklicher krankmachender Risikoträger für seine Umgebung. Einst war es die Menge der überraschend Corona-Infizierten, die fundiert Angst machte und Anlass für Massnahmen war, weil eine Therapierung nicht klar war. Heute ist möglicherweise eine Beteiligung von umwelt- und ernährungsbedingten Lungenkrankheiten bekannt und gängiges therapeutisches Handwerkszeug. Naturheilkunde (Lakritz & Co.) könnten einen konstruktiven Beitrag liefern. Ebenso Bäume in vielen Bereichen der Innenstädte. Panikmache könnte aus den Zeilen der Blätter- und Bildermacher zugunsten sachlicher Information gestrichen werden. — Einer all-heilmachenden Impfung könnte eine Testung vorausgehen, und man würde erkennen, dass ein ganz erheblicher, gesunder Bevölkerungsteil den Virus ebenfalls im geringen Mass bereits beheimatet. Schlägt der Test hier nun an oder nicht – ein Zufall ? – So dass an sich dann eine allgemeine Impfung ohne einen Schaden unterbleiben könnte. Bekannt wurde auch, dass derart Geimpfte auch wohl für mindestens eine Woche erheblich einem Gesundheitsrisiko durch die Vorgänge im Körper unterliegen. Es eine zweite Impfung für eine Wirksamkeit geben muss. Und auch, dass es keinen Impfzwang, durch Verordnung oder auch sozialen Zwang, für diese experimentellen, aus Notzulassungsverfahren in die Welt geratenen Medikamenten geben darf. Besonders wenn der Status des zu Impfenden zuvor nicht zuverlässig getestet worden ist. Ein bereits Geimpfter hält nach miner Kenntnis eine Ausbreitung des Virus nicht auf, kann also weiter Infektionsträger sein, nur eigene, fatalen Folgen werden gedämpft. — Klare Kante gegen einen Schnupfen ? Ich muss doch sehr bitten. Das Augenmass und auch die bereits angerichteten Schäden der Kampagnie betrachtend. – Wie geht auf Dauer die Politik, das RKI oder die Pharmabranche mit kritischen Berichterstattern oder gar „zweiten Meinungen“ um ? — So etwa die Bedenken. Und auch ich trage weiterhin „Maske“, dennoch. Und hoffe auch auf Einsicht und auch Mildigkeit gegenüber denen, die sich nicht wehren können.

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