Windows 11 kommt – und dann?

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Windows 11 kommt – und dann?

Kommentare zum Artikel: 25

“Windows 10 ist die letzte Windows-Version!” – so haben es Microsoft-Manager bei der Einführung im Mai 2015 versprochen. Natürlich werde Windows 10 kontinuierlich weiter entwickelt – aber keine neuen Versionsnummern oder zumindest Namen mehr bekommen. Schluss damit, die Menschen mit Versionsnummern vor sich herzutreiben. Ein Betriebssystem. Ein Produkt. Ein Name.

Cooler Ansatz, habe ich damals gedacht. Doch sechs Jahre später ist wieder von einem “Windows 11” die Rede. Auf chinesischen Servern soll eine Vorabversion aufgetaucht sein.

Windows 11: Abgerundete Ecken; Rechte: WDR/Schieb

Windows 11: Abgerundete Ecken

Vorabversion kursiert im Netz

Man könnte das für eine Fake-Meldung halten. Doch offensichtlich scheint es die Vorabversion tatsächlich zu geben. In China werden Boxen hergestellt, Rechner zusammengeschraubt – China ist immer noch auch die Werkbank des Westens. Gut möglich, dass jemand die Windows-11-Version erhalten hat, um Produktionsprozesse vorzubereiten – und die Vorabversion durchgestochen hat.

Fest steht: Am Donnerstag (24.06.2021) will Microsoft eine große Sache ankündigen. Niemand außerhalb von Microsoft weiß, worum es sich handelt. Die Vermutung lautet nun also: Microsoft kommt mit Windows 11 auf den Markt.

Support-Ende für Windows 10 angekündigt

Dazu passt die Nachricht, dass Microsoft ein offizielles Support-Ende für Windows 10 angekündigt hat. Am 14. Oktober 2025 ist Schluss – selbst wenn Sicherheitslücken in Windows 10 auftauchen. Ein untrüglicher Beleg dafür, dass ein Nachfolger kommen muss.

Aber was erwartet Windows-Nutzer jetzt? Wenn die im Netz kursierende Vorabversion keine wesentlichen Features zurückhält, dann ist es eine Evolution, keine Revolution. Ein optisches Facelifting: Runde Ecken und durchscheinende Fenster, ein Start-Menü in der Mitte statt am Rand. Alles etwas moderner und stylischer – aber das allein kann es nicht sein.

Denn Microsoft-Chef Satya Nadella hat Entwicklern kürzlich eine “neue, offene Plattform, um Anwendungen zu entwickeln, zu vertreiben und zu monetarisieren”, versprochen. Offensichtlich will Microsoft auch das, was Apple hat: Eine Cash-Cow namens App-Store. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass Microsoft mit der neuen Windows-Version auch einen neuen Microsoft Store einführt (so heißt der App-Store in der Microsoft-Welt).

Windows 11 wirkt moderner und stylischer; Rechte: WDR/Schieb

Das neue Windows 11 wirkt moderner und stylischer

Es droht Unruhe – aber bitte keine Hektik

Fest steht indes: Es wird Unruhe kommen in die Windows-Welt. Menschen werden sich wieder fragen, ob sie umsteigen sollen (oder müssen), wann das passieren soll … Das war einige Jahre nicht mehr nötig.

Doch bis zum 14. Oktober 2025 kann wohl jeder warten. Denn so lange gibt’s Updates für Windows – zumindest in Sicherheitsfragen. Und das ist das Wichtigste.

Die Benutzeroberfläche von Windows im Laufe der Zeit

Über den Autor

Jörg Schieb ist Internetexperte und Netzkenner der ARD. Im WDR arbeitet er trimedial: für WDR Fernsehen, WDR Hörfunk und WDR.de. In seiner Sendung "Angeklickt" in der Aktuellen Stunde berichtet er seit 20 Jahren jede Woche über Netzthemen – immer mit Leidenschaft und leicht verständlich.

25 Kommentare

  1. Little Joe am

    Die Frage ist:
    Kann Windows 11 noch ohne online MS-Account genutzt werden?
    Herr Schieb, bitte übernehmen!

    • Soweit ich es gelesen habe, wird für Windows 11 HOME zwingend ein MS-Account benötigt (auf computerbase.de finden sich recht ausführliche Artikel).

      Mit der Pro-Version kann man dann auch rein lokale Konten verwenden.

  2. Peter S. am

    Windows 10 wird die letzte Version sein.. Das war mein Anreiz, Windows 10 zu holen. Wir wurden also brandschwarz angelogen? Ich hatte schon genug, dass Windows 7 nicht mehr supportet wird. Datenverluste, wenn man seine Daten nicht auf die neuen Generationen übertragen kann.
    Windows 10 wird dann im 2025 nicht mehr supportet?
    Man MUSS sich dann Windows 11 holen. Müssen wir solche Wechsel immer wieder hinnehmen? Benutze Windows seit 3.0. Nun reicht’s mir.

  3. Microsoft hat hat ein Text im Netz hinterlassen , wo Microsoft behauptete das es nie Windows 11 geben wird . Ich hab den Verdacht das es nur ein Update für Windows 10 im neuen Funktionen und das Designe änderd sich .

  4. Ich verstehe diese Schwarzmalerei in manchen Kommentaren nicht. Es ist noch vollkommen unklar, was morgen angekündigt wird. Falls es tatsächlich Windows 11 werden sollte, wird es auf Windows 10 basieren und Anwendungen werden sich nahtlos weiternutzen lassen. Wer kommt darauf, dass ein Abomodell eingeführt werden soll? Damit würde MS über Nacht seine Marktführerschaft verlieren.
    Ich denke, dass es ein großes Windows 1X-Update geben wird. Alles wird schöner, moderner und frischer. Ihr könnt also Linux, ChromeOS und Wine noch in Eurer Schublade lassen.

    • Johann Moritz am

      “Damit würde MS über Nacht seine Marktführerschaft verlieren.” An wen denn? In vielen Bereichen in Wirtschaft und Verwaltung ist MS Windows, zumindest kurzfristig, alternativlos, so schnell kann man eine IT nicht umstellen, und wenn sich das Windows-Abo erst mal etabliert hat, dann bleibt es in Stein gemeißelt.

  5. Hm, jetzt in die Köpfe der Microsoft-Manager und Kaufleute schauen können. Warum Windows 11? Warum ein Strategiewechsel? Was ist überhaupt die Strategie?

    Nur ein App-Store? Den gibt es schon. Inklusive unrühmlicher Ereignisse wie das bestimmte Produktlinien dort schon einmal samt und sonders eingestellt wurden.

    Ich vermute eher einen erneuten Versuch eine homogenere Plattform für verschiedene Gerätetypen anzubieten, inklusive ARM-Prozessoren. Solches ohne die Einbindung des Hauptwindows durchzuführen war ja bislang ein Fehlschlag.
    Natürlich auch der Wunsch die Cash-Cow Windows wieder richtig Milch geben zu lassen. Der Versuch über Windows-as-a-Service und ein brummendes Ecosystem Geld zu verdienen scheint ja bislang gescheitet.

    Spannend wird es dann auch bei Google. Das Jahr nach Erscheinen von Windows 11 wäre ein guter Zeitpunkt für Google, Chrome OS, Fuchsia, was auch immer zu forcieren. Oder vielleicht für Huawei PCs mit dem chinesischen Unity-OS in der Welt bekannt zu machen.

    • Ah ja, bevor ich es vergesse. Es wäre auch für diverse Behörden in Deutschland die immer noch mit Windows 7 arbeiten, ein schöner Anlass endlich auf Linux umzusteigen.

      Ich vermute aber, dass das mehrheitlich ein frommer Wunsch bleibt.

      Wahrscheinlicher, irgendwelche Migrationsprojekte werden in den nächsten 2-3 Jahren abgeschlossen, nur um gleich Blind das nächste zu starten. Ernsthafte Gedanken aus IT-Sicht mehr europäische Autarki zu erlangen, um gegen potentielle Sanktionen eines Trump-II gewappnet zu sein, scheinen nur vereinzelt verfolgt zu werden.

  6. Alle 6 Jahre geht mir zuverlässig der PC kaputt. Einmal habe ich ein neues Netzteil einbauen lassen, da hat er knapp ein Jahr länger gehalten. Den PC jetzt habe ich 2019 gekauft, das passt schon wenn 2024 Schluss ist.

    Die Versionsnummer ist mir eigentlich egal aber Microsoft sollte mit Microsoft kompatibel sein und als ich Linux und Windows mal parallel auf einen Rechner hatte, funktionierte mit WINE und der Dosbox eine Menge DOS/Windows-Kram besser oder überhaupt nur unter Linux als unter einer neueren Windows-Version. Linux war immer mit Linux kompatibel. „Durchscheinende Fenster“ klingt nach höherer Anforderung von Rechnerleistung; Linux funktioniert schon mit minimaler Rechnerleistung.

    Dazu kommen Geschichten wie mit dem Browser Edge; per Zwangsupdate eingebaut, nicht mehr zu entfernen und spioniert andere Browser aus. Windows ist ohnehin höchst anfällig für Hacker und Spionage und das geht in erster Linie auf die Philosophie der Grundkonstruktion zurück und eher weniger auf die größere Verbreitung von Windows gegenüber Linux. Linux braucht keinen zusätzlichen Virenschutz.

    Linux oder Windows?
    Das Gewicht der guten Argumente verschiebt weiter Richtung Linux.

    • Das mit der Rechnerleistung… habe ich probiert. Out of Box funktioniert ein Windows 10 gerade auch auf alten Mühlen flüssiger (mein Benchmark: ein Youtube Musikvideo in 720p sollte ruckelfrei laufen und der PC noch einigermaßen reagieren, also Laden der Seite und Überspringen der Werbung ohne lange “habe ich das jetzt angeklickt oder nicht?” Überlegungen), vorausgesetzt die Grafikkarte wird unterstützt. Da versagt z.B. Ubuntu gerne, weil die Videobeschleunigung einfach nicht dasselbe ist. Und in dieser Standardinstallation sind die (bereits enthaltenen!) Transparenzeffekte noch nicht mal ausgeschaltet.
      Wenn kein 64-Bit machbar oder sinnvoll ist (CPU oder RAM), ist das ohnehin keine Frage, weil’s Windows immer noch in x86-Geschmacksrichtung gibt – bei Linux muss man lange suchen und das sind dann auch nur Randerscheinungen in dem ohnehin überfragmentierten Mikrokosmos. Speicher- und Rechenleistung sind auch nicht effizienter genutzt, die hauptverbreiteten Distris sind eher Komplettpakete mit mehr, als der Anwender je braucht. Sparsame gibt’s zwar auch, muss man aber suchen (ich betreibe ein Laptop mit antiX), oder viel Zeit für Feintuning und Einrichtung aufwenden. Und dann ist bei der Vielzahl an Hardware immer noch nicht gesagt, dass alles läuft. Da hat Microsoft schon viel richtig gemacht (automatischer Treiberdownload, große Treiberbibiothek) und es funktioniert einfach…
       
      Abwärtskompatibilitätsprobleme habe ich selten, hier laufen u.a. Corel 7, WordPro 97, ACDSee 2.41, Paint.exe von Windows 98, und noch allerhand anderer 32-Bit-Kleinkram aus den späten 90ern. Mit DOS sieht das zugegeben anders aus, allerdings krieg ich auch auf Windows die DOSBox (oder vDOS) für solche Exotenproblemstellungen. Denn 100% native Unterstützung für Programme aus der DOS/Windows 3.x/9x Ära auf dem heutigen 64-Bit NT-Kernel zu erwarten, ist vielleicht ein bisschen viel verlangt – man will ja auch Fortschritt.
       
      Das mit dem Virenschutz sehe ich auch anders, denn wie MacOS/X auch ist Linux aufgrund der geringen Verbreitung einfach kein lohnenswertes Ziel z.B. für Ransomware. Bei höherer Verbreitung würde das wieder kippen, nicht zuletzt weil für so eine Verbreitung noch einiges vereinfacht und vereinheitlicht werden müsste – und sorry, aber auch ein Linux braucht regelmäßig Patches ;)
       
      Linux wird durch all diese kleinen Nickeligkeiten garantiert eine Randerscheinung bleiben, bzw. eher wird ChromeOS oder gar Android Marktanteile am klassischen PC-Markt gewinnen und Linux überholen – beide sind mittlerweile auch auf desktoptauglichen (Tastatur/Maus-Bedienung) Geräten zu finden, und haben – da aus einer Hand – eine viel überschaubarere Anzahl an Hard- und Softwareversionen.
      Kommt natürlich auch drauf an, wie sich “11” in der Praxis macht (und wie das Lizenzmodell aussieht). Die Preview ist ja eher ein 10 mit geänderter UI/anderen Skins und daraus lässt sich (Vista/Longhorn lässt grüßen) wenig aufs fertige Produkt schließen. Bzw. wenn das grundsätzlich so bleibt, ist eh die Frage, warum wechseln wenn sich eh nicht viel ändert (also nicht viel mehr, als jetzt schon bei den großen Funktionsupdates)…

      • “Wenn kein 64-Bit machbar oder sinnvoll ist (CPU oder RAM), ist das ohnehin keine Frage, weil’s Windows immer noch in x86-Geschmacksrichtung gibt …”
        Irrtum! Win11 läuft nur auf 64-bit! Selbst die WindowsPCHealthCheckSetup-App läuft nur noch auf 64-Bit.

  7. Carsten Mohr am

    Eines Tages, da werde ich mich rächen. Ich werde die Herzen aller User brechen…
    Ich überlege, ob ich wirklich noch im richtigen Film bin. Aber, so wie immer, ich werde mir 2 neue Versionen für jeweils 150,- kaufen und mich für weitere 5-8 Jahre in Sicherheit wiegen.
    Wo ist die Alternative? LINUX? Leider nicht.

  8. Ich bin 1990/91 auf Linux umgestiegen. Seitdem keine Probleme mehr mit Microsoftprodukten. Aber interessant es als Aussenstehender zu beobachten. .-)

    Olaf

  9. Durchwinker am

    Ich finde es wirklich unverschämt, dass man das Versprechen nicht eingehalten hat und jetzt Win 10 doch gegen die Wand fahren. Wenn man jetzt keinen cleanen Umstieg mit Programmen, Dateien etc. mitnehmen anbietet, dann bin ich wirklich richtig enttäuscht.
    Für so einen einfachen Umzug würde ich sogar noch ein paar Euro mehr bezahlen. Aber Windows 11 wird wahrscheinlich sowieso schon Geld kosten, die Moneten wird man diesmal wohl wieder mitnehmen. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das mit Windows 10 wirklich wahr gewesen wäre.

    • Johann Moritz am

      Auch die letzten Windows 10 – Versionen sind nicht rundum kompatibel mit den ersten. Der Name blieb, aber unter der Haube wurde gelegentlich kräftig geschraubt.

      Jetzt kommt ein neuer Name, alles andere wird nicht großartig anders sein. Es sei denn…

      Es sei denn, daß MS nun voll auf Cloud und Mietlizenzierung setzen will. Ohne monatliche Mietzahlung sind dann alle Programme wertlos, alle Daten weg oder unbrauchbar. So machen es andere schon länger, zum Beispiel Adobe, und MS hat mit Office 365 diese Richtung schon eingeschlagen.

      Ich kauf mir schon mal Popcorn und suche mir nen bequemen Sessel für Donnerstag. :-)

        • Durchwinker am

          Ich liebe Windows, aber das wäre dann selbst mir zu viel. Auf Abomodell habe ich ganz bestimmt keine Lust. Das mache ich schon bei Adobe und da finde ich es schlecht genug, auch wenn ich es da noch verstehen kann – ist ja nur die Software. Wenn das OS darüber laufen würde und ohne Abo ist gar nix, dann habe ich da ganz sicher keine Lust drauf.

  10. Johann Moritz am

    Windows 11 kommt – und dann?

    Dann ändert sich gar nichts. jedenfalls bei mir. Ich werde weiter mit Linux arbeiten, wie ich das seit über einem Vierteljahrhundert tue, und bei meinen gelegentlichen Ausflügen in die Windows-Welt (leider beruflich notwendig) genauso über Windows schimpfen, wie bisher auch, weil es nie das tut, was ich will.

      • naaaaa……
        Wenn man MS vorgaukelt, man betreibt Windows-Embedded, kommen immer noch Security-Updates (wenngleich nicht sehr viele).
        [kleiner Trick in der Registry]

        • Wir müssen mit der Zeit gehen (leider). Natürlich XP war die beste. Ich gebe dir auch voll recht aber so ist der Zukunft. Wir fahren aber auch nicht mit Trabant, Volga, Zastawa auf dem straßen sondern kommt Tesla, VW iQ und so weiter. Ich möchte auch mit V6-V8 fahren.

        • Oioioioi… Der PoS-Ready Hack lief 2019 aus. Die Update-Server wurden 2020 abgeschaltet. Ein XP in 2021 noch irgendwie überhaupt mit Updates zu versorgen, die nicht aus einem vor 2015 geschnürten Komplettpaket stammen oder einzeln zusammengestückelt werden müssen, ist nahezu unmöglich. (Nicht dass es nicht geht – ich hab’s selbst versucht, man hat ja noch Retro-Kisten – aber auch dann ist der letzte Patchstand 2019!)
          Dann schaut man sich an, was man damit noch anfangen kann. Virenscanner gibt’s nicht mehr (eh wurscht), aktuelle Browser werden immer weniger, moderne Hardware streckt einem die Zunge raus, mehr als 3,x GiB RAM – was im Web mittlerweile durchaus anzuraten ist – sind nur mit dem seltenen und unausgereiften XP64 möglich…
          Auch das mit den Ressourcen und den Hardware-Kosten sollte kein Thema mehr sein – sogar etliche Vista-lizenzierte Kisten kommen auch mit 10 klar, und das läuft recht flüssig (hab’s selber in x86-Version auf einigen Laptops mit 2 GB RAM laufen; mehr als 1 Tab ist nicht unbedingt sinnvoll, aber solange die Grafikkarte unterstützt wird, geht es ganz passabel). Ein paar Dinge in Sachen Reaktionsgeschwindigkeit, die aber hauptsächlich den Dateiexplorer betreffen, könnte sich 10 zwar noch von XP abgucken – aber das allein rechtfertigt keine Verweigerungshaltung mehr.
           
          Also so leid’s mir auch tut: XP ist tot. Für einige wenige Einsatzzwecke (beispielsweise Routerkonfiguration ohne lästige UAC und mit echter serieller Schnittstelle auf altem Laptop) kann man sich so was noch halten, aber als Live-Rechner ist das Thema durch.

          • Ähh, natürlich hast Du völlig recht, was DAS Live-Gerät angeht – ich bin ja nicht bescheuert und betreibe immer noch XP aus ‘Überzeugung’. Ich sprach hier von einem Uralt-Laptop (der unter 7/8/10 kollabieren würde), der bei mir in der Küche steht und mit dem ich meine Musik oder Hörspiele aus dem NAS streame; oder mal eben zu Wikipedia oder zum WDR surfe.
            Meine “Live”Kisten laufen natürlich unter einem aktuellen OS !

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